Taylor Swift
© Getty Images Taylor Swift

Taylor Swift Taylor wird uns besessen machen

Eine Professorin hat in ihrem Buch den Erfolg von Stars wissenschaftlich untersucht und ist zu klaren Ergebnissen gekommen: An Anna Wintour kommt keiner vorbei und Taylor Swift ist auf dem richtigen Weg

Ohne Anna Wintour geht es nicht und bei Taylor Swift kann man sich was abschauen: Zu diesem Fazit kommt die Professorin Elizabeth Currid-Halkett in ihrem Buch "Starstruck". Die Wissenschaftlerin untersuchte anhand von Agenturfotos aus der Zeitspanne 2006-2007 den Berühmtheitsgrad von Prominenten. Dabei stellte sie fest, dass die Vogue-Chefredakteurin Anna Wintour am einflussreichsten ist.

"Sie ist besser als jeder andere mit den ganz großen Stars vernetzt. Sie ist selbst berühmt und andere berühmte Menschen sind von ihr eingeschüchtert", erklärte Currid-Halkett gegenüber der "New York Daily News".

Wintour sei die ultimative Instanz, an der man vorbei müsse, um wirklich prominent zu sein. Ein Grund dafür sei die Tatsache, dass sich die Modechefin in New York und nicht in Los Angeles bewege. "L.A. hat keinen guten Einfluss auf das Image in der Branche, dort halten sich zuviele B- und C-Promis auf", stellt Currid-Halkett fest. Anna Wintours jährliche "Costume Institute Benefit Gala" in Manhattan sei der Gradmesser für Prominenz.

Nach Ansicht der Professorin bewegt sich übrigens Country-Sängerin Taylor Swift am vielversprechendsten über das prominente Parkett: "Sie sollten wir im Auge behalten. Sie ist ein A-Promi im konventionellen Sinne und bringt Schönheit, Talent und kommerziellen Erfolg mit." Hinzu kämen noch Swifts Beziehungsdramen mit anderen Prominenten und ihre mit Andeutungen versehenen Songtexte. "Sie macht all das, was uns von einem Star besessen werden lässt", urteilt Currid-Halkett.

Die kalifornische Unidozentin hat jedoch auch ein Schwäche für einen mittlerweile fast vergessenen Star: "Paris Hilton verhält sich einfach wie niemand anderes. Ich habe großen Respekt vor ihr - sie ist definitiv der Einstein der Starkultur."

sst