Tanja Tischewitsch
© Picture Alliance Tanja Tischewitsch

Tanja Tischewitsch "Ich könnte immer noch heulen"

Vor wenigen Tagen kam Tanja Tischewitschs erstes Kind auf die Welt. Wie geht es ihr nach der dramatischen Geburt?

Am 26. Februar gebar Tanja Tischewitsch ihren ersten Sohn. Doch der kleine Ben musste, vier Tage nach dem errechneten Termin, per Notkaiserschnitt auf die Welt geholt werden. Zwar hat sich Tanja langsam von den Geburtsstrapazen erholt, doch die Angst um ihr Kind sitzt ihr noch immer im Nacken.

"Wir hatten solche Angst"

Es waren die wohl schlimmsten Minuten in Tanjas Leben: Bei Bens Geburt kam es zu Komplikationen, das Baby stand unter Stress und die Eltern bangten um sein Leben. "Auf einmal wurde sein Herzschlag so hoch und die Zahlen wurden rot. Ich und Thomas, wir hatten solche Angst. Ich hatte richtig glasige Augen und wenn ich darüber nachdenke, dann könnte ich schon wieder heulen. Es war wirklich so schlimm", erzählt die Sängerin gegenüber RTL. Doch dann geben die Ärzte Entwarnung und die frischgebackene Mama kann Ben endlich in den Armen halten - für sie das schönste Gefühl auf der ganzen Welt.

Jetzt genießt sie ihr großes kleines Glück

Mittlerweile geht es dem Sohnemann bestens und Tanja ist ganz verliebt in den süßen Nachwuchs, möchte am Liebsten jede Minute bei ihm sein. "Ich könnte vor Freude heulen, wenn er pupst", gesteht die 26-Jährige. Da macht es ihr wohl auch nichts aus, dass der Kleine auch bei Papa Thomas nun sicherlich an erster Stelle steht.