Sylvie van der Vaart
© Getty Images Sylvie van der Vaart

Sylvie van der Vaart Chaos nach der Trennung

Paparazzi vor der Tür und viele Schlagzeilen: In einem Interview erzählte Sylvie van der Vaart, wie sie die Zeit nach der Trennung von ihrem Mann erlebt hat - und wer momentan bei ihr an erster Stelle steht

Nach den Trennungs-Schlagzeilen hat sich Sylvie van der Vaart in einem am Montag (21. Januar) ausgestrahlten Interview mit dem TV-Sender RTL zu ihrem Privatleben geäußert. "Die letzten Wochen waren großes Chaos. Dass da so viele Paparazzi stehen, wenn man aus dem Haus geht, das ist schwierig", sagte sie der Sendung "Punkt 12". Nun versucht die Moderatorin, nach vorne zu schauen. "Das Leben geht weiter. Wir müssen alle arbeiten und rausgehen zum Einkaufen und zum Supermarkt, das gehört dazu".

Anfang Januar war bekannt geworden, dass sie und ihr Mann Rafael van der Vaart nach einem Streit in der Silvesternacht nicht mehr zusammen sind. Fast täglich gibt es seither neue Spekulationen um eine Versöhnung des einstigen Traumpaars. Bekräftigt wurden diese in der vergangenen Woche durch Sylvies Aussage in der "Gala", dass sie und ihr Mann es noch einmal miteinander versuchen wollen.

Zwar dementierte das Management der Holländerin, dass es solche Pläne gäbe. Am Montag wurden Sylvie und Rafael van der Vaart dann jedoch wieder gemeinsam gesichtet, lächelnd liefen die beiden durch Hamburg-Eppendorf. "Wir haben einen leckeren Caesar-Salad gegessen und gemeinsam eine wunderschöne Mittagspause verbracht", sagte Rafael zu "Bild".

Sylvie hat sich bisher nicht weiter zu ihrem Mann geäußert. "Im Moment versuche ich auch, mich nicht damit zu beschäftigen, was alles geschrieben wird", sagte sie im Interview. Lieber konzentriert sich die 34-Jährige auf ihren Job, derzeit steckt sie in den Vorbereitungen für ihre neue Show "Shootingstars".

So oft es der volle Terminkalender zulässt, ist Sylvie außerdem für ihren Sohn da. "Das allerwichtigste ist Damian. Er ist meine Top-Prioriät. Natürlich immer, aber im Moment noch mehr, weil so viel passiert", sagte sie.

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