Stephanie Seymour
© WireImage.com Stephanie Seymour

Stephanie Seymour Scheidungskrieg noch schmutziger

Model Stephanie Seymour und ihr Noch-Ehemann Peter Brant stecken mitten im erbitterten Rosenkrieg. Jetzt kommen sogar ungültige Urinproben ins Spiel

Zwischen Stephanie Seymour und ihrem Noch-Ehemann Peter Brant herrscht nur noch Hass. Das Model und der Medienmogul waren 14 Jahre lang verheiratet, doch seit Bekanntgabe der Trennung im März fliegen die Fetzen immer heftiger. Es geht, wie bei so vielen Scheidungen, ums Geld - und um die Kinder.

Peter Brant hat jetzt laut "New York Post" vor Gericht das alleinige Sorgerecht für Peter Jr., Harry und Lilly Margaret beantragt. Begründung: Stephanie hätte wiederholt ungültige Urinproben bei den verlangten Alkohol- und Drogentests abgegeben.

Offenbar hat sich Stephanie Seymour im Jahr 2000 wegen Suchtproblemen in Behandlung begeben und soll seitdem regelmäßig eine Ersatzdroge - ähnlich wie Methadon - nehmen. Doch in ihren Urinproben fanden sich der "New York Post" zufolge keinerlei Spuren davon. Zudem hätte bei einigen Proben die Temperatur nicht gestimmt. Munition genug für Stephanies kampfentschlossenen Noch-Ehemann.

Neben dem alleinigen Sorgerecht für die drei Kinder will er Stephanies Zeit mit den Kids stark beschränken lassen und sie außerdem zu Treffen der Anonymen Alkoholiker schicken.

Die Fronten sind verhärtet, ein Waffenstillstand ist ausgeschlossen. Und es wird scharf geschossen: Sie wirft ihm vor, er hätte sie per GPS-Sender an ihrem Auto überwachen lassen und sein Bodyguard hätte sie geschubst - er behauptet, sie wäre gemeinsam mit einem Umzugsunternehmen in das gemeinsame Anwesen in Florida eingebrochen und hätte Gegenstände im Wert von umgerechnet 471.000 Euro mitgenommen.

Wie auch immer der Scheidungskrieg von Stephanie Seymour und Peter Brant ausgehen und wie lange er auch dauern wird - die Leidtragenden sind, wie so oft, die Kinder.

jwa