Steffen von der Beeck: Jenny Elvers, Steffen von der Beeck
© Picture Alliance Jenny Elvers, Steffen von der Beeck

Steffen von der Beeck Jennys Neuer schießt zurück

Jetzt reicht's! Exklusiv in "Gala" äußert sich Steffen von der Beeck zu den Vorwürfen von Goetz Elbertzhagen

Steffen von der Beeck ist kein Mann, der die Öffentlichkeit sucht. Zu privaten Dingen möchte sich der neue Lebensgefährte von Jenny Elvers nicht äußern. Doch wenn scharf geschossen wird, zuckt er nicht zurück. Sein Prinzip ist "Auge um Auge, Zahn um Zahn".

Prominenten-Ehen werden üblicherweise schon vor dem Gerichtstermin in Anwaltskanzleien unter strengster Geheimhaltung beendet. Bei dieser Scheidung jedoch wird es laut und ruppig zugehen, das ahnt man jetzt schon: Seit rund einem Jahr sind Jenny Elvers und Goetz Elbertzhagen kein Paar mehr. 2013 trennte sich der Künstlermanager von der alkoholkranken Schauspielerin und begann eine Beziehung mit seiner damaligen Angestellten. Für Elbertzhagen ist die Öffentlichwerdung des Betrugs gleichzeitig der Start des Trennungsjahres (vor dessen Ablauf keine Scheidung eingereicht werden kann).

Steffen von der Beeck: Der Ex: Goetz Elbertzhagen, 54, verließ 2013 nach zehn Jahren Ehe seine Frau Jenny und ging auf Weltreise. Während der Ehe war er für Paul, Jennys Sohn aus einer früheren Beziehung, wie ein Vater.
© Getty ImagesDer Ex: Goetz Elbertzhagen, 54, verließ 2013 nach zehn Jahren Ehe seine Frau Jenny und ging auf Weltreise. Während der Ehe war er für Paul, Jennys Sohn aus einer früheren Beziehung, wie ein Vater.

Als er über "Bild am Sonntag" nun verbreiten ließ, Jenny Elvers lasse keine Besichtigungen des Wohnhauses in Rheinbach zu, das er dringend verkaufen will, platzte Steffen von der Beeck der Kragen. Zu "Gala" sagt er: "Entgegen dem, was Herr Elbertzhagen zu glauben scheint, beginnt juristisch das Trennungsjahr nicht automatisch mit Bekanntwerden seiner Affäre mit seiner Sekretärin in der Öffentlichkeit. Das Trennungsjahr ist noch nicht vorbei! Unser Anwalt hat Herrn Elbertzhagens Anwalt bereits lange vor dem besagten Interview mitgeteilt, dass wir natürlich - in Absprache mit Jenny - Besichtigungen zustimmen. Nach Bekanntwerden des geforderten Kaufpreises von 800 000 Euro denke ich jedoch, dass sich der Ansturm in Grenzen halten wird."

Von der Beeck hält die Auseinandersetzung um die Besichtigungstermine für ein Scheingefecht: "Es ist sowieso problematisch, eine Immobilie zu verkaufen, die noch nicht mal beim beauftragten Immobilienmakler im Angebot ist." Und was sagt er zur angeblich laufenden Scheidung? "Herr Elbertzhagen hat bis heute keinen Antrag eingereicht. Dass er das Gegenteil behauptet, verwundert mich bei ihm nicht wirklich. Schlechte Angewohnheiten sind schwer abzulegen." Von der Beeck wirft dem Vorgänger auch vor, bewusst Dokumente unter Verschluss zu halten: "Dass er Jenny den Zugang zum Familienstammbuch verweigert, ist eine Schweinerei."

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Und von der Beeck scheint noch mehr Kugeln im Lauf zu haben. Er macht eine Andeutung, die auf ein dunkles Kapitel deutet: "Ich kann Herrn Elbertzhagen nur raten, sich zurückzuhalten - er sollte inzwischen verstanden haben, dass auch bei mir der Geduldsfaden irgendwann reißt! Im Übrigen ist es bezeichnend, dass er bei der ganzen Geschichte keinen Gedanken an seinen ach so geliebten Ziehsohn verliert. Von Paul zu erwarten, nach dem letzten Jahr nun auch noch mitten im Schuljahr umzuziehen und die Schule zu wechseln, spricht Bände über den Charakter dieses Herrn."

Noch etwas beschäftigt vor allem Jenny Elvers in diesen Tagen. Zu ihrer Freude bekam sie vom Finanzamt die Mitteilung einer Steuerrückzahlung für das Jahr 2011. Eine fünfstellige Summe hatte das Amt ihr erstattet, wie "Gala" erfuhr. "Doch das Geld ist ganz bewusst auf ein uns unbekanntes Konto von Herrn Elbertzhagen geleitet worden, wie wir den Unterlagen entnehmen können", ereifert sich von der Beeck. "Nach dem Betrug bestiehlt er Jenny also offensichtlich noch."

Klingt alles nicht nach einem harmonischen Ehe-Ende. Fortsetzung folgt.