Stefan Raab
© Getty Images Stefan Raab

Stefan Raab Er steht auf "Schland o Schland"

Lenas Grand-Prix-Hit "Satellite" entwickelt sich umgedichtet zur WM-Hymne - Stefan Raab gefällt's

Jeder kennt die eingängige Melodie. Spätestens seit Stefan Raabs Schützling Lena Meyer-Landrut den "Eurovision Song Contest" vergangenen Monat gewonnen hat, summt ganz Deutschland den Hit "Satellite". Inspiriert von dem Ohrwurm haben drei Münsteraner Studenten, Christian und Matthias Landgraf sowie Sänger Nikolai Gaschütz sich schnell den Namen "Uwu Lena" gegeben und das Grand-Prix-Lied kurzerhand WM-tauglich zu "Schland o Schland" umgetextet. Dazu wurde fix ein eigenes Low-Budget-Video gedreht und für alle WM-Fans online gestellt.

Was dann folgte, glich einer Welle purer Begeisterung. Innerhalb kürzester Zeit war die Cover-Version so bekannt und beliebt, dass sie schon jetzt als inoffizielle Fußball-WM-Hymne 2010 durchgehen könnte.

Nach anfänglichen urheberrechtlichen Schwierigkeiten starten die Stimmungskanonen mit ihrem Song jetzt voll durch. Auch Stefan Raab, Mit-Urheber des Grand-Prix-Siegerliedes "Satellite", das aus der Feder der Songautoren John Gordon und Julie Frost stammt, zeigt sich begeistert über so viel Kreativität und Einfallsreichtum der Jungs aus NRW: "Ich finde es super und möchte, dass die Jungs einen Plattenvertrag bekommen", sagte er laut Focus Online.

Am 18. Juni schon kommt die Single raus. "Schland o Schland" dürfte angesichts der großen Fangemeinschaft zu einem der WM-Sommer-Hits werden. Vielleicht singt Deutschland Jogis National-Elf mit Euphorie und guter Laune ja zum Titel ...

kpa

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