Tim Mälzer

"Ich wünsche mir mehr Anonymität"

Der Restaurantbesitzer Tim Mälzer ist bekannt wie ein bunter Hund - manchmal nervt ihn dieser Zustand

Tim Mälzer

, 43, würde manchmal gerne in der Masse verschwinden können.

Der Fernsehkoch ("Tim Mälzer kocht!") probiert seit gestern [8. Oktober] gemeinsam mit seinen Kollegen , 48,, , 59, und , 43, wieder von den Gourmet-Löffeln der "The Taste"-Kandidaten auf Sat.1. Darüber hinaus hat der Unternehmer vor Kurzem sein neuestes Lokal Off-Club im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld eröffnet. Neben dem In-Restaurant Bullerei ein weiterer Hotspot der Hansestadt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass er schon lange nicht mehr unerkannt durch die Straßen Hamburgs flanieren kann. Trotz des beruflichen Erfolgs sehnt sich der Promi-Koch aber ab und zu genau danach. "Es gibt manchmal so Momente in meinem Leben, wo ich denke, ich hätte gerne ein bisschen mehr Ruhe und mehr Anonymität", gestand er im Gespräch mit dem "OK!"-Magazin. Zwar habe er sich sogar schon ein paar Immobilien auf dem Land angeschaut, bleibe seinem geliebten Norden jedoch immer treu. "Aber ich fühle mich hier einfach wohl. Ich gehöre einfach hierher, das merke ich ganz deutlich. Ich fühle mich hier wahnsinnig geborgen und bin dankbar, dass ich hier lebe."

Diese Geborgenheit zieht er auch aus vielen Gerichten, die ihn stets an früher erinnern, wie zum Beispiel dem Steckrübeneintopf à la Großmutter. "Jeder hat Kindheits-Gerichte, die nur bei der Oma so geschmeckt haben", betonte er im Gespräch mit "Bild". Wie schön, dass er solche Rezepte in seinem neuen Buch mit dem passenden Titel "Heimat" mit seinen Fans teilt. "Irgendwann sind wir die Großeltern. Und unsere Enkel sollen das doch so mal über unsere Kochkünste erzählen."

Wer 120 sogenannte "Seelengerichte" von Tim Mälzer probieren möchte, kann sein neues Kochbuch "Heimat" ab Montag [13. Oktober] kaufen.

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