Hugh Jackman

Gewinner des Tages

Hugh Jackman: So bleibt man beliebt

Nie genervt, nie launisch, immer charmant, immer professionell: Hugh Jackman

Nie genervt, nie launisch, immer charmant, immer professionell: Hugh Jackman

Er gilt als einer der charmantesten Künstler im Filmgeschäft. Dabei ist Everybody"s Darling sein ganz einfach, wie der australische Hollywood-Star Hugh Jackman (48, "Eddie the Eagle - Alles ist möglich") nun in einem "Throwback"-Post auf Facebook verriet: "Lesson #374 & #375 von meinem Vater: "Sei immer ein Gentleman." Und "Sprich nie darüber, wen du küsst.'"

Hugh Jackman ist und bleibt beliebt

Auf der Leinwand gibt's den beliebten Künstler auch bald wieder zu sehen, denn "Logan - The Wolverine" mit Jackman in der Titelrolle startet im März in den Kinos.

Filmrollen

Meine Rolle? Deine Rolle!

Sicherlich ist es Sarah Jessica Parker schon oft passiert, dass man sie Carrie nennt. Schließlich kennt man sie weltweit als Carrie Bradshaw aus "Sex and the City". Doch fast wäre es nie zu dieser Namensverwechslung gekommen. Der Macher der Serie, Darren Star, bot die Rolle damals Dana Delany an. Weil diese nach eigenen Aussagen aber schon "zu viele Filme über Sex" gedreht hatte, lehnte sie kurzerhand ab. So wurde aus Sarah glücklicherweise doch noch Carrie.
"Clueless" ist einer der 90er-Jahre-Girlyfilme überhaupt und brachte Alicia Silverstone die Rolle ihres Lebens ein. Dass sie das verwöhnte Modepüppchen Cher Horowitz mimt, stand für die Drehbuchautorin Amy Heckerling zwar von Anfang an fest, zum Casting luden die Macher dennoch ein. Diese Chance ließ sich auch - die damals unbekannte - Reese Witherspoon nicht entgehen, wurde jedoch abgelehnt. Hätten die Produzenten in die Zukunft und damit auch auf den Oscar von Reese gucken könnten, hätten sie diese Entscheidung aber sicherlich noch einmal überdacht.
Traurig über ihre Absage für "Clueless" muss Reese Witherspoon trotzdem nicht sein. Ihre Barbie-Seite darf sie nur wenige Jahre später als Elle Woods in "Natürlich blond" unter Beweis stellen und erobert damit Hollywood. Das ärgert bis heute Christina Applegate, der die Rolle ursprünglich angeboten wurde. Damals wollte sie sich - nachdem sie 10 Jahre lang Kelly Bundy in "Eine schrecklich nette Familie" gespielt hatte - von dem Blondinen-Image lösen. Heute bezeichnet sie diese Überlegung "dumm".
Bei dem Namen Molly Ringwald klingelt es bei Ihnen nicht?! Keine Panik, das wird auch anderen so gehen. Schließlich hat der 90er-Jahre-Star schon länger keinen Film-Coup mehr gelandet. Anders würde das Ganze wiederum aussehen, wäre ihr damals nicht Julia Roberts in die Quere gekommen. Dann würde man sie heute noch als Vivian Ward aus "Pretty Woman" in Erinnerung haben.

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