Emmys

Das sind die Gewinner-Serien

"GoT" hat sich bei den Emmys wie erwartet den Preis für die beste Dramaserie abgeholt. Doch auch andere Shows wurden ausgezeichnet.

"Game of Thrones" wurde bei den diesjährigen Emmys als beste Dramaserie ausgezeichnet - doch auch andere Shows waren bei der Preisverleihung erfolgreich. Von "Mom" über "How To Get Away With Murder" bis hin zu "Veep" - das sind die Gewinner-Serien der 67. Emmys.

"Transparent" (Emmy für als bester Hauptdarsteller einer Comedyserie)

Die Amazon-Serie dreht sich um das Leben der Familie Pfefferman, welche sich aus Professor und Politikwissenschaftler Mort (Jeffrey Tambor), seiner Exfrau Shelly () und den drei gemeinsamen Kindern Sarah (Amy Landecker), Josh (Jay Duplass) und Ali (Gaby Hoffmann) zusammensetzt. Das Leben der Familie aus Los Angeles ändert sich schlagartig, als sich Mort als transsexuell outet und beschließt, als Frau mit dem Namen Maura weiterzuleben.

"Mom" (Emmy für als beste Nebendarstellerin einer Comedyserie)

Die US-amerikanische Sitcom "Mom" handelt von Christy () und ihrer Mutter Bonnie Plunkett (Allison Janney), die ein angespanntes Verhältnis haben. Was die beiden Frauen - und auch Christys 16-jährige Tochter Violet (Sadie Calvano) - verbindet: Eine Schwangerschaft im Teenageralter.

"Veep" (u.a. beste Comedyserie)

Selina Meyer () wird zur Vizepräsidentin der Vereinigten Staaten ernannt. Schnell muss die ehemalige Senatorin erkennen, dass der Job anders ist, als sie ihn sich ausgemalt hat und sie zu Recht immer davor gewarnt wurde.

"How To Get Away With Murder" (Emmy für als beste Hauptdarstellerin)

Die Strafverteidigerin (Viola Davis) unterrichtet an der Middleton Law School den Kurs "How To Get Away With Murder". Die Professorin wählt fünf Studenten ihrer Klasse aus, damit diese sie bei der Verteidigung ihrer Klienten unterstützen. Mit ihren fünf Schützlingen wird sie im Verlauf der Serie in einen Mordfall verwickelt.

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