Alan Taylor

Ich wollte "Thor 2" nicht versauen

Regisseur Alan Taylor hielt sich an den ersten Teil der 'Thor'-Saga, als er seinen Film drehte

Alan Taylor

hatte Glück: Er musste 'Thor - The Dark Kingdom' nicht aus dem Nichts heraus drehen.

Der Regisseur ('Kill The Poor') konnte sich für die Fortsetzung der Helden-Saga mit (30, 'Star Trek') in der Hauptrolle am ersten Teil aus dem Jahr 2011 halten. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger (52, 'Othello'), der 'Thor' damals mit (49, 'Buffy - Im Bann der Dämonen') umsetzte, hatte er es also einfacher, wie er 'denofgeek.com' verriet: "Ich würde sagen, dass es einen massiven Unterschied zwischen dem gibt, was in Teil 1 getan hat, und dem, was ich getan habe. Er musste von Null anfangen, ich hatte eine ganz andere Basis: Ich konnte sagen, okay, hier ist Loki und hier ist Thor."

Das bedeutete allerdings auch, dass die Erfolgslatte höher hing. Der Filmemacher betonte: "Es wurde schon einiges erreicht - wir durften es also nicht versauen und mussten den Ball am Laufen halten. Ich machte mir trotzdem die Mühe, den Look und einiges am Ton des Films zu ändern."

Der Großteil des Streifens wurde in London gedreht. Alan Taylor liebte die Atmosphäre der Stadt, die er als beinahe entspannend empfand: "Ja, ich habe den Dreh sehr genossen", betonte er. "Es gab zunächst ein wenig Stress wegen des Drehbuchs und später wegen der Musik. Aber der ganze Mittelteil war super! Die London-Crew war unglaublich. Die Besetzung, überwiegend britisch, war toll. Ich liebte London, hier zu leben, war ein Genuss."

Wie sich die Entspanntheit des Alan Taylor auf 'Thor - The Dark Kingdom' ausgewirkt hat, können Fans ab dem 31. Oktober erleben, dann kommt der Film ins Kino.

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