Simone Thomalla + Rudi Assauer

Konsequenzen für Rudi?

Nach dem handgreiflichen Streit zwischen Simone Thomalla und Rudi Assauer prüft Rudis Werbepartner "Veltins" nun mögliche Konsequenzen

Simone Thomalla, Rudi Assauer

Simone Thomalla, Rudi Assauer

Die handgreifliche Auseinandersetzung zwischen ihm und könnte für nun Konsequenzen nach sich ziehen: "Wir werden in den nächsten Tagen Kontakt zu beiden aufnehmen, um uns ein Bild von den Vorfällen zu machen, und dann entscheiden, was zu tun ist", sagte ein "Veltins"-Sprecher der "Welt am Sonntag". Mit der Brauerei drehte bisher fünf Werbespots.

Am Sonntag entschuldigte sich der Ex-Schalke-Manager noch einmal in aller Öffentlichkeit bei Simone, zuvor hatte der 65-Jährige schon privat bei der Schauspielerin um Verzeihung gebeten: "Ich habe wirklich Sch*** gebaut - und es tut mir unendlich leid", bereut er den heftigen Streit. "Sie ist ja am Tag nach unserer Auseinandersetzung zurück an ihren neuen Wohnort Berlin gefahren. Ich habe sie dort angerufen und ihr am Telefon erklärt: 'Sorry, Mucke. Es tut mir so leid. Ich möchte mich in aller Form bei dir entschuldigen.'", erklärte Rudi im Interview mit der "Bild am Sonntag". Simone habe die Entschuldigung "ganz ruhig und sachlich" angenommen.

Auch wenn Thomallas Tochter Sophia den Vorfall zwischen ihrer Mutter und ihrem ehemaligen Zieh-Vater nicht kommentieren wollte, denkt sie nach wie vor nur Gutes über ihn: "Rudi Assauer wird immer eine Vaterfigur für mich sein. Rudi ist ein liebenswürdiger Mensch", sagte im Interview.

Was genau Ursache für den Streit zwischen ihm und der "Tatort"-Schauspielerin war, wollte der Fußball-Macho nicht sagen. Rudi Assauer verriet nur, dass "im Grunde eine Bagatelle" der Auslöser war.

jan

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