Sharon Stone

Botox für den Sohn

Schauspielerin Sharon Stone soll eine Botox-Behandlung für ihren kleinen Adoptivsohn Roan angeregt haben

Sharon Stone

Jetzt wurden Einzelheiten des Sorgerechtsverfahrens publik, das kürzlich wegen ihres Adoptivsohns Roan angestrengt hatte. Dabei kamen Besorgnis erregende Details an die Öffentlichkeit.

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Laut "People" sollen in einer Verfahrensakte eine Reihe von Sharons Versäumnissen als Mutter aufgelistet sein. Danach habe Sharon eine Botox-Behandlung für ihren achtjährigen Sohn angeregt, weil er an Fußgeruch leide.

Außerdem soll die Schauspielerin "eine Vielzahl ihrer elterlichen Aufgaben an Dritte" weitergegeben haben. Einer therapeutischen Beratung für Roan habe sie nicht zugestimmt, weil diese nicht auf ihre persönlichen Termine abgestimmt gewesen sei.

Aufgrund dieses unverantwortlichen Verhaltens soll der Richter entschieden haben, dass Sharon ihren Sohn nicht zu sich nach Los Angeles holen darf. "Solches Verhalten eines Elternteils ist unakzeptabel und dient nicht dem Interesse des Kindes."

Phil Bronstein, der Vater von Roan, habe eine gute und viel naheliegendere Lösung für das Problem mit dem Fußgeruch gefunden: Zukünftig solle das Kind Socken tragen und nicht mehr barfuß in seine Schuhe schlüpfen.

rbr

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