Arnold Schwarzenegger
© Getty Arnold Schwarzenegger

Schwarzenegger Skelett im Schlafzimmer

Arnold Schwarzeneggers Kampf gegen Killermaschinen in der Filmtrilogie "Terminator" ist in die Filmgeschichte eingegangen. Dass die Requisiten der Kultstreifen allerdings derart beliebt sind, damit hatte keiner gerechnet

Auf der 30. Hollywood-Requisiten-Auktion, die am 13. und 14. Dezember in Calabasas, Kalifornien stattfand, zahlte ein anonymer Käufer eine knappe halbe Million US-Dollar (umgerechnet 339.000 Euro), um sich das "T 800"-Roboter-Skelett aus "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" in sein Schlafzimmer stellen zu dürfen. Gruseln dürfte es den Käufer beim Anblick des Killerroboters mit den rot leuchtenden Augäpfeln wohl kaum mehr. Neben diesem ungewöhnlichen Dekorationsstück kamen im Land des heutigen Gouverneurs Schwarzenegger außerdem eine bewaffnete Drone für umgerechnet 75.700 Euro und ein lebensgroßes Terminator-Modell für umgerechnet 51.800 Euro, beides aus "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen", unter den Hammer. Geboten werden durfte an diesen zwei Tagen weltweit - ob nun persönlich, per mail, Telefon, Telefax oder übers Internet via "Ebay Live Auctions".

Auch wer dringend noch ein originelles Weihnachtsgeschenk brauchte, konnte fündig werden. Ob die Miniatur-Figur "Santa Jack" aus Tim Burtons Puppen-Weihnachtsmärchen "Nightmare before Christmas" oder Jim Carreys "Grinch"-Weihnachtsmann-Kostüm - für jeden Geschmack war etwas dabei. Skurrilitäten wie der Kopf einer Tyrannosaurus Rex aus "Jurassic Parc" oder Jean Luc Picards Kommando-Sessel aus "Raumschiff-Enterprise" gingen ebenso über den Tisch wie Samuel L. Jacksons "Mace Windu"-Leuchtschwert aus "Star Wars - Episode I" - das garantiert nicht nur Kinderherzen höher schlagen lässt.