Scarlett Johansson
© Getty Images Scarlett Johansson

Scarlett Johansson Regiedebüt gescheitert

Die Produktion von Scarlett Johansson wird nicht in dem Film "New York, I love you" erscheinen

Eine herbe Enttäuschung für die erfolgsverwöhnte Schauspielerin Scarlett Johansson: Ihr Kurzfilm aus Eigenregie, den sie für das Gemeinschaftsprojekt "New York, I love you" beigesteuert hatte, wird nun nicht in der Endfassung erscheinen.

Wie der Onlinedienst "Entertainment Weekly" bekannt gab, wäre Scarletts Interpretation einfach zu unkonventionell. "Es ist kein schlechter Film [..] Alles ist in schwarz-weiß gehalten, es gibt nur wenig Dialoge oder zwischenmenschliche Beziehungen", so ein Insider. Nachdem Scarletts Produktion aus dem Skript entfernt worden war, waren Gerüchte laut geworden, es hätte ihrem Film an Qualität gefehlt, und er wäre schlicht und ergreifend schlecht gewesen. Dies wurde nun widerrufen, Scarletts Film "hatte nur einfach nicht ins Gesamtkonzept der Gesamtproduktion gepasst", wie eine Quelle zitiert wird.

Fans der Schauspielerin werden jedoch trotzdem in den Genuss des diskutierten Streifens kommen: Der Vertrieb "Vivendi Entertainment" plant, Scarletts Regiedebüt vor der Veröffentlichung des Filmes online als Trailer zu benutzen. Die Indie-Produktion "New York, I love you" besteht aus 12 Liebesgeschichten verschiedener Regisseure, u.a. Fatih Akin ("Gegen die Wand") und Shekhar Kapur ("Elizabeth"),die alle eine Verbindung zur Metropole New York besitzen. Das Staraufgebot ist groß, so tauchen etwa Natalie Portman, Christina Ricci, Shia LaBeouf, Orlando Bloom oder Ethan Hawke in dem Film auf.

lha