Sarah Murdoch

"Mir wird übel, wenn ich daran denke"

Der Schock sitzt immer noch tief: Sarah Murdoch hat erstmals über den Moment gesprochen, als sie live im TV das falsche Mädchen zu "Australia's Next Topmodel" kürte

Sarah Murdoch

Sarah Murdoch

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen: Am Dienstagabend kürte Sarah Murdoch - eine Art australische - die falsche Gewinnerin in ihrer Show "Australia's Next Topmodel". Und das live!

Germany's Next Topmodel

Heidi Klum und ihre Mädchen

Staffel 11  Kaum sind die Castings in Deutschland vorbei, da wird schon wieder geshootet, was das Zeug hält. Hinter der Kamera gibt Heidi Klum ihren in neonpink gekleideten Models Tipps. Der Spaß kommt dabei natürlich nicht zu kurz.
Ganz der Profi: Mit einem prüfenden Blick checkt Heidi Klum die Foto-Resultate ihrer Mädchen. So richtig warm scheint es in Los Angeles jedoch nicht zu sein. Das Topmodel muss sich mit einem flauschigen Mantel warmhalten.
Doch nicht nur hinter der Kamera hält sich Heidi auf. Sie erklärt auch direkt am Shooting-Set, wie man am allerbesten posiert. Sie weiß es ja schließlich.
Das offizielle Jury-Foto ist da: Gemeinsam mit Thomas Hayo und Designer Michael Michalsky sucht Heidi Klum "Germany's Next Topmodel" 2016.

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"Oh Gott, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das ist verrückt. Es tut mir so leid", stammelte die Moderatorin, während die Kameras gnadenlos drauf hielten. Das Video von der Show ist mittlerweile der Renner bei "YouTube", schadenfrohe Zuschauer zerreißen sich in Foren das Maul.

Nun hat sich die 38-Jährige erstmals zu ihrem Patzer geäußert: "Ich war immer ein Fan von Live-TV, aber vielleicht sollte ich besser nur noch aufgezeichnete Shows machen", sagte sie der "Daily Mail".

Zwar soll sie diese Aussage mit einem Augenzwinkern getätigt haben, doch man kann sich vorstellen, wie sehr Sarah Murdoch derzeit leidet. Bislang habe sie noch nicht den Mut gefunden, sich die Aufzeichnung der Sendung anzusehen. "Mir wird immer noch übel, wenn ich daran denke."

Auch wenn australische Medien den TV-Abend als peinlichsten Moment in der Fernsehgeschichte des Landes bezeichneten, so hat er vielleicht doch auch etwas Gutes: Immerhin können sich sowohl die Erst-als auch Zweitplatzierte nicht über genügend Aufmerksamkeit beklagen.

jgl

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