Sarah Larson
© Wireimage.com Sarah Larson

Sarah Larson Jetzt kommt Plan B

... und der lautet: Ausgewählte, freundliche Interviews, um so das Medieninteresse nach dem Aus der Beziehung zu George Clooney möglichst lange wach zu halten. Sarah Larson hat den Dreh raus

Gut, das mit mit George Clooney

hat nicht funktioniert. Anstatt Märchenhochzeit und Rente sichernder Babys gab es im Mai die Trennung der ehemaligen Kellnerin Sarah Larson und des Hollywood-Charmeurs Nummer eins. Aber Sarah Larson lässt den Kopf nicht hängen und weiß, wie sie sich in den Medien in Szene setzen muss, um sich so vielleicht tatsächlich ein eigenes Karrierestandbein aufzubauen.

Sarah und George waren schon ein hübsches Paar
© Wireimage.comSarah und George waren schon ein hübsches Paar

Bereits kurz nach Verkündigung der Trennung kamen Gerüchte auf, George und Sarah seien in Wirklichkeit schon länger nicht mehr zusammen. Der Schauspieler habe allerdings die Karriere seiner Freundin zunächst noch ein wenig ankurbeln wollen, bevor das Beziehungs-Aus offiziell wurde. Wie auch immer, auf jeden Fall war das Verhältnis zu dem 47-Jährigen für Sarah durchaus lukrativ. Nachdem die 29-Jährige bereits auf der Fashion Week in Los Angeles als Model zu sehen war, hat sie außerdem einen Werbevertrag mit "Ed Hardy"-Designer Christian Audigier an Land gezogen. Und diese Aufträge sollen keineswegs Ausnahme-Jobs bleiben.

Wie Sarah in einem Interview mit dem amerikanischen "Hello"-Magazin verriet, haben sich für sie durch die Beziehung zu dem Hollywood-Star tatsächlich eine Menge Türen geöffnet (auch wenn die beiden übrigens nie verlobt waren, wie Sarah in dem Interview bestätigt): "Ich habe so viele Möglichkeiten und kann mich nicht beklagen ... Ich mache gutes Geld. Ich habe ein Haus. Ich habe all die Dinge, die ich immer wollte. Ich habe es wirklich gut. Ein tolles Angebot für eine Model-Kampagne ist ins Haus geflattert, das mich nach England bringen könnte. Ich kann nicht darüber sprechen, weil noch nicht alles unter Dach und Fach ist. Aber ich hoffe wirklich, dass es klappt, weil ich noch nie in England war und da gerne ein bisschen Zeit verbringen würde."

Und dann schimmert auch langsam Plan B durch: Denn an England locken die hübsche Brünette weniger die schöne Landschaft, der Buckingham Palace oder "Fish 'n' Chips" als vielmehr die Menschen, vorzugsweise männlichen Geschlechts. "Wenn ich in England wäre, könnte ich mir dort einen netten Briten suchen. Der Idee stünde ich offen gegenüber. Ich habe gehört, sie hätten einen guten Sinn für Humor." Interessant in diesem Zusammenhang übrigens, dass Sarah vor nicht allzu langer Zeit mit Jason Statham gesehen wurde. Der BRITE aß mit ihr in einem angesagten Restaurant in Las Vegas. Das regt doch zu Überlegungen an.

Humor ist ja auch eine Eigenschaft, die man George Clooney oft zuspricht. Wobei Sarah von einer anderen Sache spricht, die sie wirklich vermissen wird: seine "außergewöhnlichen Tanz-Einlagen."

Immerhin spricht das aufstrebende Model davon, immer noch gut mit dem Herzensbrecher befreundet zu sein. Die beiden telefonieren laut Sarah auch miteinander. Vielleicht tanzt George ja noch einmal für die zielstrebige Service-Kraft, wenn sie ihn darum bittet. Schließlich war er bislang ja auch ziemlich hilfsbereit.