Sandra Bullock Spießrutenlauf durch L.A.

Höllenqualen für Sandra Bullock: Die Schauspielerin wird von Paparazzi belagert, die alle auf das erste Foto von ihr nach der schmutzigen Affäre von Jesse James lauern

Ausprache mit Jesse James, Scheidung ja oder nein, Kampf ums Sorgerecht? Wie es nun weitergeht im Ehedrama um Sandra Bullock weiß keiner so genau, wahrscheinlich nicht einmal sie selbst. Eines ist jedoch sicher: Die Frau muss derzeit durch die Hölle gehen.

Sandra Bullock weiß: Jeder Klatschsüchtige auf dieser Welt wartet nur darauf, endlich zu sehen, wie die gehörnte Oscarpreisträgerin sich nach den vielen Demütigungen der letzten Wochen wohl verhält. Holt sie zum Racheakt aus oder kehrt sie gar zu ihrem untreuen Ehemann zurück? Und nicht nur das. Scharen von Paparazzi aus der Gegend von Los Angeles lauern regelrecht darauf, das erste Foto von Sandra Bullock nach der großen Schmach zu schießen. Kein Wunder, so ein Schnappschuss bringt viel Geld. Experten schätzen den Wert dieses Fotos auf einen sechsstelligen Betrag.

Also ist es kaum eine Überraschung, dass Sandra Bullock von einer wartenden Paparazzi-Herde überrannt wurde, als sie am Mittwoch (31. März) nach langer Zeit endlich ihr Haus in den Hollywood Hills verließ. Doch die Fotografen hatten Pech: Die Oscar-Preisträgerin hatte sich einen dunklen Kleidersack über das Gesicht gezogen - noch ist es zu früh, der Welt das Gesicht zu zeigen, das sicherlich durch den Schmerz und die Trauer der letzten Wochen gezeichnet ist. Von einem Freund ließ sie sich zum Auto führen und rauschte den Fotografen davon, die allesamt bis in die Garage der Schauspielerin eingedrungen waren.

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