Sandra Bullock Schlachtplan schmieden in Los Angeles

Sandra Bullock wohnt wieder in ihrem alten Haus in Los Angeles und bereitet sich angeblich auf den Kampf um Stieftochter Sunny vor

Fast zwei Wochen ist es nun her, dass Sandra Bullock nach Bekanntwerden der Affäre ihres Mannes Jesse James fluchtartig Los Angeles verließ und in Austin, Texas untertauchte. Mitte letzter Woche kehrte die Schauspielerin zurück nach Los Angeles und soll nun in dem Anwesen wohnen, dass sie 2001, vor der Heirat mit ihrem untreuen Gatten, gekauft hatte.

Ein Nachbar verriet: "In dem Haus ist viel los. Einige Autos sind durch das Tor gefahren und in den letzten Tagen sind viele Leute ein und ausgegangen. Auf dem Anwesen ist in der letzten Woche mehr los gewesen als im letzten Jahr. Normalerweise geht es hier immer sehr ruhig zu." Zum Glück hatte sich Sandra nie von dem Grundstück getrennt und hat deshalb jetzt einen guten Unterschlupf. Ein Insider verrät "RadarOnline.com": "Sie liebt das Haus, deshalb hat sie es nie verkauft. Es ist ein ziemlich großes Grundstück und sehr privat."

Derweil macht Sandra Bullock sich angeblich Gedanken darüber, wie es jetzt weitergehen soll. Im Fokus steht dabei weniger Jesse selbst als vielmehr seine Tochter Sunny. Sie stammt aus Jesses Ehe mit der Pornodarstellerin Janine Lindemulder. Janine hatte das Sorgerecht jedoch verloren, weil sie Drogenprobleme hatte und eine Haftstrafe wegen Steuerflucht absitzen musste. Sunny lebte deswegen bei Jesse und Sandra und ist der 45-Jährigen in den vergangenen Jahren sehr ans Herz gewachsen - wie eine eigene Tochter. Nun hat Sandra Angst, mit einer möglichen Scheidung von Jesse auch noch das Mädchen zu verlieren.

Ein Insider weiß: "Sie dachte, sie hätte die perfekte Ehe - und jetzt läuft sie Gefahr, alles zu verlieren. Sunny bedeutet die Welt für sie. Sie liebt das Mädchen. Sie hat alles für es getan, und jetzt sieht es so aus, als müsste sie sogar um ein Besuchsrecht kämpfen."

Angeblich hat Sandra bereits Anwälte eingeschaltet, um mit ihnen um Sunny zu kämpfen. Zu Jesse James hat die Oscar-Preisträgerin keinen Kontakt mehr, auch wenn dieser sich bereits öffentlich entschuldigt hat. Der 40-Jährige erklärte, er verdiene "alles Schlechte" und sei der einzige Schuldige an dieser Situation. Das wird Sandra Bullock sicherlich nicht gereicht haben.

rbr