Rowan Atkinson "Bean" liebt "Queen"

Hauptache irrational: "Mr. Bean" Rowan Atkinson glaubt an die wichtigsten Dinge im Leben - und dazu gehört neben Liebe und Schönheit auch die "Queen"

Aha! Rowan Atkinson alias Comedy-Figur "Mr. Bean" hat eine Schwäche für Königin Elizabeth II als direkte Vertreterin der britischen Monarchie: "Die Monarchie ist zwar ein irrationales Konzept, aber ich glaube daran, dass die wichtigsten Dinge im Leben irrational sind: die Liebe, die Schönheit, die Musik, die Kunst", erklärte der Schauspieler gegenüber der "Süddeutschen Zeitung". Trotz seiner Bewunderung für das englische Königshaus hätte "Mr. Bean" wohl trotzdem keine Chancen auf den Thron: "Man braucht als König ein eigenes Weltbild und Bean hat keines", so der Schauspieler.

Mit der gleichnamigen Fernsehserie wurde "Mr. Bean" Rowan Atkinson Ende der Achtziger- bzw. Anfang der Neunzigerjahre berühmt. Zehn Jahre nach dem ersten Leinwanderfolg der Serie "Bean - Der ultimative Katastrophenfilm" läuft am 29. März "Mr. Bean macht Ferien" in den deutschen Kinos an - die vermeintlich letzte Episode der "Bean"-Comedy. Rowan Atkinson fühlt sich als 52-Jähriger langsam zu alt für die Rolle: "Einen alten Mr. Bean kann ich mir nicht vorstellen. Wenn man alt wird, verliert man - das ist das Wort dafür: die Komik-Autorität."