Ronaldo Ab zum Vaterschaftstest

Fußballer Ronaldo wird zum Vaterschaftstest zitiert: Er soll mit einer in Singapur lebenden Frau einen vierjährigen Sohn haben

Fußballer Ronaldo muss möglicherweise bald tief in die Alimentekasse greifen: Eine in Singapur lebende Frau glaubt, der 33-Jährige könne der Vater ihres vierjährigen Sohnes sein: "Seine Haare, seine Augen, seine Nase - es ist alles wie bei Ronaldo," erklärt Michele Umrazu laut der Nachrichtenagentur "AFP".

Kennen tun die beiden sich auf jeden Fall, die Mutter der Dame gibt an, die zwei seien sich bereits 2002 bei der Weltmeisterschaft in Tokio "näher gekommen", 2004 gab's ein kurzes Wiedersehen, bevor im April 2005 Michele Umrazus Sohn geboren wurde.

Einer, der von der Entwicklung nicht begeistert sein dürfte, ist übrigens der Exverlobte der Singapurerin. Von dessen Vaterschaft ging die junge Frau eigentlich aus. Als sich ihr Sohn im Laufe der Zeit jedoch zu einem Doppelgänger von Ronaldos Sohn aus erster Ehe entpuppte, ließ Michele ihren Partner einen Vaterschaftstest machen - der ihn als Vater ausschloss. Nun wünscht sich die 27-Jährige den DNA-Test von Ronaldo, verlangt von ihm Alimente und die Anerkennung des gemeinsamen Kindes.

Der Kicker der "Corinthians São Paulo", der neben seinem Sohn Ronaldo aus erster Ehe noch eine Tochter Maria Sophia mit seiner derzeitigen Lebensgefährtin Maria Beatriz Antony hat, wird so oder so bald wieder Vater: Maria Beatriz Antony erwartet derzeit ihr zweites Kind von Ronaldo.

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