Robbie Williams
© Getty Robbie Williams

Robbie Williams Entzug zum Geburtstag

Der Superstar gilt als tablettensüchtig. Ausgerechnet zu seinem 33. Geburtstag ließ er sich für eine Entziehungskur in eine amerikanische Klinik einweisen

Robbie Williams hat den Kampf gegen seine Medikamentenabhängigkeit verloren. Er konnte seiner Sucht nicht selbst in den Griff bekommen. Nach mehreren Versuchen, endgültig "clean" zu bleiben, ließ sich der erfolgreiche Popstar zu seinem 33. Geburtstag in eine amerikanische Entzugsklinik einweisen. Wie lange der Sänger zur Behandlung seiner Tablettensucht dort bleiben muss, ist noch nicht bekannt. Eine Sprecherin wollte noch genauere Informationen zum Standort der Klinik preisgeben.

Robbie Williams litt bekannterweise unter Depressionen. "Es war klar, dass er mit persönlichen Problemen zu kämpfen hatte. Er trinkt nicht, aber um gut durch den Tag zu kommen, brauchte er Antidepressiva", äußerte sich laut "Sun" eine Freundin des Sängers.

Für die Öffentlichkeit waren die Suchtprobleme des Superstars ein offenes Geheimnis. Nach seinen Konzertauftritten trank er gerne mal ein oder zwei Gläschen zuviel. Mit Alkohol und Drogen hatte Robbie Williams schon in jungen Jahren zu kämpfen. Nach seiner Zeit bei der Boyband "Take That" Mitte der Neunzigerjahre begab er sich wegen Suchtproblemen in Behandlung, unterzog sich einem Alkohol- und Drogenentzug. Seitdem galt er eigentlich als geheilt.