Rihanna
© Getty Images Rihanna

Rihanna Wird sie ins Kreuzverhör genommen?

Der Prozess geht weiter: Rihanna muss am 22. Juni vor Gericht erscheinen und möglicherweise gegen Chris Brown aussagen

Möglichweise treffen Chris Brown und Rihanna am 22. Juni wegen der Prügelattacke erstmals vor Gericht aufeinander. Nach einer Anhörung am gestrigen Donnerstag (28. Mai) teilte Donald Etra, der Anwalt der Sängerin, mit, dass seine Mandantin eine Vorladung vor Gericht erhalten werde und möglicherweise als Zeugin aussagen müsse. Das Verfahren soll klären, ob genügend Beweise vorliegen, um den Prozess gegen Chris Brown fortzusetzen.

"Sie wird den Anweisungen in jedem Fall Folge leisten", sagte Donald Etra laut "People"-Magazin. Sollte Rihanna tatasächlich als Zeugin aussagen müssen, würde sie von Chris Browns Anwalt Mark Geragos ins Kreuzverhör genommen werden.

Der 20-Jährige hatte sich am 8. Februar vor Gericht als nicht schuldig bekannt. An seiner Unschuld hält er beharrlich fest: Erst am Dienstag (26. Mai) stellte er bei "YouTube.com" ein Video ein, in dem er seinen Fans erzählt, er sei kein Monster. Sollte er wirklich verurteilt werden, drohen ihm im schlimmsten Fall vier Jahre und acht Monate Gefängnis.

Übrigens: Zum aktuellen Verhältnis der beiden Musiker wollte sich Donald Etra nicht äußern. Zwischendurch gab es immer wieder Gerüchte, die beiden seien noch oder wieder ein Paar. Vielleicht bricht Rihanna am 22. Juni tatsächlich ihr Schweigen und erzählt, was im Februar diesen Jahres vorgefallen ist.

jgl