Rihanna
© Getty Images Rihanna

Rihanna Überall Aufregung

Rihanna löste mit einem Twitterfoto und der Bekanntgabe ihrer Reisepläne große Hysterie bei den Pariser Fans aus - und auch auf einer Party in London erregte sie zuvor Aufsehen

Eine Anzeigentafel am Londoner Bahnhof St. Pancras mit der Abfahrtszeit nach Paris: Dieses Foto veröffentlichte Rihanna am Samstag (1. September) auf ihrem Twitteraccount - und löste damit große Hysterie unter ihren Fans aus. Denn die positionierten sich laut "gala.fr" als Empfangskomitee am Nordbahnhof der französischen Hauptstadt, wo die Sängerin wegen eines Auftritts am Abend eintreffen sollte.

Der Ansturm war groß: Trotz des Eingreifens ihres Bodyguards und von Sicherheitsleuten der Bahngesellschaft kam es zu Rangeleien bei der Ankunft. Rihanna, die rund 25 Millionen Follower bei Twitter hat, hatte damit offenbar nicht gerechnet - und reagierte genervt. "Wenn ihr mich schubst, dann werdet ihr verdammt nochmal zurückgeschubst. Paparazzi und Verrückte eingeschlossen", twitterte sie und fügte später hinzu: "Die Franzosen sind total übergeschnappt".

Doch nicht nur in Paris sorgte Rihanna für Aufregung. In London übertrieb es die 24-Jährige am Donnerstag (30. August) beim Feiern derart, dass sie fast aus einem Nachtclub geschmissen wurde. Wie die britische Boulevardzeitung "The Sun" berichtet, sei Rihanna in kniehohen Schlangenlederstiefeln auf einen Tisch gesprungen und habe die sich darauf befindlichen Gläser und Flaschen zerbrochen. Nachdem Rihanna den Club später freiwillig verließ, posierte sie für die Paparazzi - und war dabei sichtlich angetrunken.

Partys, Alkohol, wilde Nächte - Rihanna ist längst zum Bad-Girl der Pop-Welt geworden. Das beweisen auch ihre Einträge bei Twitter. "Das Leben ist toll, wenn du um neun Uhr morgens aufwachst und immer noch betrunken bist", schrieb sie beispielsweise im Mai. Ein Satz, der Grund zur Sorge macht.

Auf der Bühne gibt sich Rihanna trotzdem stets professionell. Auch ihr Auftritt während des Konzerts von "Coldplay" in Paris war offenbar erfolgreich. Noch am selben Abend schwärmte Rihanna via Twitter von der britischen Band - und nahm sich danach hoffentlich etwas Zeit für sich.

aze