Rihanna
© Getty Images Rihanna

Rihanna Sie wird aussagen

Rihanna hat nun eine Vorladung erhalten. Am 22. Juni wird sie sich in Los Angeles als Zeugin zum Verfahren gegen Chris Brown äußern

Rihanna wurde von der Staatsanwaltschaft in Los Angeles vorgeladen und wird den anberaumten Gerichtstermin am 22. Juni natürlich wahrnehmen, so ihr Anwalt Donald Etra gegenüber "People". Die R&B-Sängerin muss sich auch darauf einstellen, von Browns Verteiger Mark Geragos ins Kreuzverhör genommen zu werden.

Rihannas Aussage ist essentiell für den weiteren Verlauf der Verhandlungen. Da Chris Brown im April auf "nicht schuldig" plädiert hat, soll das weitere Verfahren nun klären, ob tatsächlich genügend Beweise vorliegen, um den Prozess fortzusetzen.

Im Februar hatte das Paar einen handgreiflichen Streit, bei dem Rihanna so stark im Gesicht verletzt wurde, dass sie ihren Auftritt bei den "Grammy"-Awards absagen musste. Brown hat seine Freundin angeblich mehrfach geschlagen und gebissen.

Sollte der Musiker verurteilt werden, drohen ihm mehrere Jahre Haft. Es ist jedoch auch möglich, dass Brown mit einer Bewährungsstrafe davonkommt.

Chris Brown hat derweil noch mehr Bodyguards um sich gescharrt, da er regelrecht um sein Leben bangt. Die "Chicago Sun-Times" berichtet, dass der Rapper in letzter Zeit von einer Gruppe namens "Women's Protection Action League" ernst zu nehmende Todesdrohungen erhält.

Noch immer gibt es kein offizielles Statement von Rihanna, ob sie trotz der Schläge noch mit Chris zusammen ist. Doch Rihannas Aussage ist zumindest der erste Schritt, um das Kapitel "Chris Brown" in ihrem Leben langsam abzuschließen.

csc