Renee Zellweger
© Getty Renee Zellweger

Renee Zellweger Arbeit ist die beste Medizin

Die Scheidung von Countrysänger Kenny Chesney war für die Schauspielerin ein schwerer Schlag. Ablenkung fand sie in den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film "Miss Potter"

Arbeit ist bekanntlich die beste Medizin. Die Dreharbeiten zur Filmbiografie über die Kinderbuchautorin Beatrix Potter nutzte sie, um sich in der Trennungsphase von Countrysänger Kenny Chesney bestmöglich abzulenken. Die Doppelbelastung beim Dreh zu "Miss Potter" ließ ihr nur wenig Zeit zum Nachdenken. Denn Renee spielt nicht nur die Hauptrolle, sondern versuchte sich erstmals auch als Hollywood-Produzentin.

Die Arbeit ließ der Oscar-Preisträgerin keinen Freiraum für Liebeskummer. Somit fiel es ihr wesentlich leichter, die Scheidung hinter sich zu lassen. "Es war wichtig für mich, diesen Film zu machen - zu arbeiten und meine Freunde zu sehen, den Tag zu überstehen", bestätigt die Schauspielerin. Trotzdem zeigt sich Renee mit den Dreharbeiten im Nachhinein nicht zufrieden. Die kurze Karriere als Hollywood-Produzentin erklärt sie für beendet. "Das war die schlechteste Idee meines Lebens. Es war entsetzlich", so Zellweger über ihren Erstversuch hinter der Kamera.

Eine wichtige Frage kann Renee jedoch nicht beantworten: Wie wird ihr Verhältnis zu Kenny Chesney in Zukunft aussehen? "Die Trennung ist etwas, das ich durchstehen musste, aber ich möchte nicht weiter darüber sprechen - es berührt mich noch sehr", lautet ihre Antwort. Eine Freundschaft mit Chesney hält die Texanerin nicht für unmöglich, jedoch weicht sie einer Prognose aus. Genauso spärlich sickern auch die Informationen im Bezug auf "Bridget Jones" durch. Die derzeitigen Gerüchte um einen geplanten dritten Teil dementiert Zellweger. Sie schließt einen weiteren Auftritt als sympathische Übergewichtige jedoch nicht vollkommen aus.