Reese Witherspoon
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Reese Witherspoon Mission Müll

Schauspielerin Reese Witherspoon enthüllte im Rahmen der "Ellen DeGeneres Show" ein liebenswertes Hobby, aber auch einen ganz schön ausgeprägten Spleen

Schauspielerin Reese Witherspoon war furchtbar getroffen, als "Polaroid" entschied, die Produktion seiner Sofortbild-Kamera einzustellen: "Ich war richtig traurig. Als ich ein kleines Kind war, hat meine Mutter ständig Fotos von uns gemacht. Ich habe schon öfters meine Kinder genauso arrangiert wie meine Mutter uns damals. Jetzt haben wir fast identische Fotos." Das verriet sie Talkmasterin Ellen DeGeneres in deren Show.

Und Ellen entpuppte sich als vorausdenkender und -fühlender Mensch, denn sie hatte einen ganzen Korb mit Sofortbildkameras für Reese besorgt. Die griff gleich zum Apparat und sagte zu Ellen: "Sag mal 'Cheeseburger'!"

Doch was macht die 31-Jährige bloß mit dem ganzen Müll, den Sofortbild-Kameras verursachen? Sie gab in der Show nämlich auch zu, einen ziemlichen Spleen zu haben, wenn es um Abfall geht: "Ich kann es nicht ertragen, wenn der Müll über den Rand schwappt. Ich ziehe dann immer Gummistiefel an, steige in die Tonne und trampel so lange, bis alles wieder schön ordentlich ist. In meiner Familie heiße ich dann immer 'Mami Müllpresse'."

Soweit noch ganz niedlich, aber dann enthüllt die Schauspielerin etwas, das wirklich ein bisschen unheimlich ist: "Manchmal muss ich auch den Müll der Nachbarn inspizieren und nachschauen, ob die Tonnen leer sind. Damit warte ich aber bis nachts, wenn die Kinder schlafen. Wenn die noch Platz in den Mülltonnen haben, packe ich meinen dazu."