Prinzessin Victoria + Prinz Daniel

Glück gehabt

Erleichterung im schwedischen Königshaus: Die Korruptionsvorwürfe gegen Prinzessin Victoria und Prinz Daniel bleiben ohne juristische Folgen

Prinzessin Victoria und Prinz Daniel müssen sich keine Sorgen mehr machen: Wie die Nachrichtenagentur "afp" meldet, werden die Korruptionsvorwürfe gegen das frischvermählte Paar juristisch nicht weiter verfolgt. Der oberste Korruptionsleiter des Landes, Gunnar Stetler, führte als Begründung an, dass Victoria "nicht zu den Leuten gehört, die wegen Korruption verfolgt werden können". Dies liege daran, dass die Prinzessin ihren Titel und ihre Funktion geerbt habe. Damit falle sie nicht in die im Gesetz benannten möglichen Personengruppen, die wegen Korruption belangt werden können.

Schweden-Hochzeit

Victoria und Daniel - ein Paar feiert Hochzeit

Die Hochzeitsgesellschaft kommt für ein Gruppenfoto zusammen.
Ein schöner Anblick. Lachend tanzt Carl Gustav mit Eva Westling, der Mutter des Bräutigams.
Überglücklich eröffnen die Brautleute den Tanz.
Gemeinsam schneidet das Brautpaar die riesige, schöne Hochzeitstorte an.

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Glück für das schwedische Kronprinzenpaar, denn insgesamt wurden rund acht Anzeigen gegen sie eingereicht. Prinzessin Victoria und Prinz Daniel sollen zu ihrer Hochzeit Geschenke des Unternehmers Beril Hult im Wert von umgerechnet mehreren hunderttausend Euro angenommen haben. Unter anderem sollen sie in ihren Flitterwochen von dem Privatjet und der Jacht des Unternehmers Gebrauch gemacht haben.

Das Königshaus hatte die Vorwürfe zurückgewiesen und auf die rein private, freundschaftliche Beziehung zu dem Geschäftsmann hingewiesen. Korruptionsermittler Stetler forderte trotzdem das schwedische Parlament auf, das Gesetz zu ändern, damit künftig auch Mitglieder der königlichen Familie wegen Korruption belangt werden können.

Prinzessin Victoria und Prinz Daniel sind mit dem Schrecken davongekommen und können sich nun ohne lästige Ermittlungen auf das Eheleben konzentrieren.

sst

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