Prinzessin Masako

Ende einer Depression

Aufschwung in Japan: Mit der seit Jahren an Depressionen leidenden Kronprinzessin Masako geht es gesundheitlich bergauf

Kronprinzessin Masako

Kronprinzessin Masako

Japan

Konichiwa beim Kaiser

28. Februar 2017  Prinzessin Masako und Prinz Naruhito winken zum Abschied.
28. Februar 2017   Die Familie steht Spalier, um das Kaiserpaar zu verabschieden, die sich auf den Weg nach Vietnam und Thailand machen. Von links: Prinzessin Kako und ihrer Schwester Mako, die Eltern Prinzessin Kiko, Prinz Akishino, Prinzessin Masako und Thronfolger Prinz Naruhito. 
23. Februar 2017   Japans Thronfolger Naruhito wird 57 Jahre alt! Der Hof veröffentlicht ein neues Foto von ihm, Ehefrau Masako und Tochter Aiko. Die 15-Jährige trägt ihre Haare deutlich kürzer als zuvor. 
Kaiser Akihito, Kronprinz Naruhito, Kronprinzessin Masako und Kaiserin Michiko

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Schon seit Jahren leidet die japanische Masako unter Depressionen und musste immer wieder öffentliche Auftritte absagen. Zu ihrem 45. Geburtstag am Dienstag, den 9. Dezember, erklärte sie nun, dass sie sich auf dem Weg der Besserung befinde und mehr in der Lage sei, ihren Verpflichtungen nachzukommen: "Mein Auftritt ist noch nicht der Beste, aber ich fühle mich allmählich in der Lage, schrittweise mehr Dinge zu tun", zitiert die Nachrichtenagentur "AP" die Kronprinzessin.

Vergangenen Monat hatte sich Kronprinzessin Masako beim Empfang für den spanischen König und Königin Sofia an der Seite ihres Ehemannes, Kronprinz Naruhito, gezeigt. Es war ihr erster Auftritt bei einem öffentlichen Ereignis seit fünf Jahren. Die Ärzte des Kaiserpalastes bestätigten, dass Masako stetig Fortschritte mache. Gleichzeitig warnten sie jedoch, dass sie zwischendurch Pausen und Erholung bräuchte.

Masakos Verhalten wird in der japanischen Presse oft kritisiert. Denn obwohl sie offizielle Empfänge absagt, wird sie häufig bei Einkaufstouren und Aktivitäten an der Schule ihrer Tochter Aiko gesichtet.

jgl

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