Prinzessin Beatrice
© Getty Prinzessin Beatrice

Prinzessin Beatrice Schlechtes Zwischenzeugnis

Vor wenigen Wochen hieß es noch, Prinzessin Beatrice arbeite fleißig in einem Kaufhaus. Ganz so ambitioniert ist sie wohl doch nicht, wie jetzt böse Zungen behaupten

Arbeiten? Ach, nö. Für Prinzessin Beatrice gibt es Schöneres. So nimmt sie ihr Praktikum als Verkäuferin und Modeberaterin im Nobel-Kaufhaus "Selfridges" wohl doch nicht so ernst, wie es anfänglich aussah.

Die Zeitung "Daily Mail" berichtet, dass die Tochter von Prinz Andrew und Sarah Ferguson es gerade mal drei Stunden täglich an ihrem Arbeitsplatz aushält. Dann locken wieder Tea Time und andere private Vergnügen. Bringt ja auch viel mehr Spaß als arbeiten.

Sollte sie doch mal im Kaufhaus anzutreffen sein, dann lässt die 19-Jährige lieber arbeiten als selber Hand anzulegen. Ein Insider verriet: "Sie hatte zwei Assistenten, die ihr halfen, die Sachen für die Kunden auszusuchen. Offenbar kann es sich der Laden nicht leisten, seine reichen Kunden zu verlieren, also musste sie von Leuten begleitet werden, die wissen, was sie tun." Bisher soll Beatrice keinen einzigen Kunden selber bedient haben.

Wäre sie keine Prinzessin, würde ihr Zwischenzeugnis wohl nicht besonders gut ausfallen und sie wäre vermutlich schon längst gefeuert worden. Wie ungerecht!

rbr