Prinz William

Fliegendes Ärgernis

Prinz William steht noch einmal wegen seiner Trainingsflüge in der Kritik. Grund: Jetzt wurde errechnet, wie teuer diese dem Steuerzahler zu stehen kommen

Prinz William

Dunkle Wolken am Fliegerhimmel: Bereits als die britischen Bürger mitbekamen, dass Prinz William im Garten seiner Angebeteten Kate Middleton mit dem Helikopter landete und einmal zu einer Jungesellenparty flog, waren sie keineswegs "amused".

Queen Elizabeth II

Majestät feiert

Queen Elizabeth II ließ sich feiern
William und Harry waren natürlich auch bei der Geburtstagsfeier ihrer Oma...äh, Königin dabei
Ja, wo sind sie denn?
Unten gab es das Ständchen für das Geburtstagskind und von oben guckten die Gäste

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Jetzt allerdings ist schon von fünf halbprivaten Flügen die Rede. Neben den beiden Bekannten flog der Prinz offensichtlich auch einmal zu seinem Vater in die Grafschaft Gloucestershire und nach Sandringham in Norfolk, zum Landsitz von Großmutter Königin Elizabeth II.. Auch ließ es sich der 26-Jährige nicht nehmen, zu einer Hochzeitsfeier von Freunden in Northumberland mit dem Helikopter anzureisen. Ein Sprecher des britischen Verteidigungsministeriums spricht sich zwar generell für die Notwendigkeit der Flüge im Rahmen von Prinz Williams Ausbildung bei der "Royal Air Force" aus, gibt laut "welt.de" aber zu, dass es wohl "ein gewisses Maß an Naivität bei der Planung der Trainingsflüge" gegeben hat.

Das dürfte die Briten wenig zufriedenstellen, zumal nun herauskam, dass sich die Kosten der fünf Flüge auf insgesamt 63.200 Euro belaufen. Diese werden durch Steuerzahlungen gedeckt. Vielleicht sollte sich der Prinz mit seiner Helikopter-Leidenschaft in Zukunft ein wenig bedeckter halten.

cqu

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