Prinz Harry

Auf nach Afrika

Prinz Harry von England zieht es erneut fort aus seiner Heimat. Diesmal geht es nach Afrika. Dort leistet der 23-Jährige humanitäre Hilfe

Prinz Harry

Bereits Anfang des Jahres hatte von bewiesen, dass er ein Mann der Tat ist. Damals war der Drittplatzierte der britischen Thronfolge als Soldat in Afghanistan stationiert. Seinen Kampfeinsatz hielt das englische Königshaus aus Sicherheitsgründen zunächst vor der Öffentlichkeit geheim. Erst als Harry wieder zu Hause war, wurde das Volk informiert.

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Derartige Geheimhaltung ist dieses Mal offenbar nicht nötig. Wie jetzt bekannt wurde, reist Harry bald nach und leistet humanitäre Hilfe in Lesotho. Teil seiner Arbeit wird es sein, Hilfseinrichtungen zu bauen sowie Straßen zu reparieren. Ein Insider weiß laut "Welt Online": "Harry ist schon ganz aufgekratzt. Er kann es kaum erwarten, wieder aus Großbritannien rauszukommen und gemeinsam mit seinen Jungs im Einsatz zu sein."

Die Kosten für diesen Hilfseinsatz werden zum Teil auch von der Stiftung getragen, die Prinz Harry zusammen mit dem Prinzen von Lesotho, Seeiso, gegründet hat. "Sentebale" setzt sich für Aids-Waisen und HIV-infizierte Kinder ein.

In letzter Zeit wurden die jungen Prinzen ab und an mit Kritik bedacht. Sie wären verschwenderisch und würden Steuergelder verschleudern, hieß es. So war von England mit einem Militärhubschrauber zu einer Junggesellenparty geflogen. Prinz Harrys Stiftung wurde schon einmal Verschwendung von Spenden vorgeworfen. Nun heißt es, dass wieder englische Steuergelder in eine private Stiftung flößen. "Welt Online" bezieht sich auf einen anonymen hochrangigen Offizier, der sagt, dass die Armee die Aktion gründlich geprüft habe und es an ihr nichts zu beanstanden gäbe.

cqu

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