Prinz Felipe + Prinzessin Letizia

Unverhofftes Millionen-Erbe

Ein spanischer Unternehmer hat das Kronprinzenpaar in seinem Testament bedacht. Dabei kannten Felipe und Letizia den reichen Verstorbenen nicht einmal

Felipe + Letizia

Felipe + Letizia

Unverhoffter Geldsegen für das spanische : Am 18. November letzten Jahres starb Juan Ignacio Balada, ein auf der Mittelmeerinsel Menorca beheimateter Unternehmer, mit 69 Jahren. In seinem Testament verfügte der unverheiratete Multimillionär, dass sein Vermögen in zwei Teile geteilt werden soll. Ein Teil soll laut der spanischen Tageszeitung "" an Letizia, Felipe und die acht Enkelkinder des spanischen Königs gehen. Der zweite Teil des Geldes fließt in eine Stiftung, über deren Ziele Prinz Felipe entscheiden soll.

Spaniens Königspaar

Felipe und Letizia mit ihren Töchtern

17. Mai 2017  Zusammen mit ihren Mitschülern der Santa Maria de los Rosales Schule bekommt Sofia ihre Erstkommunion - wie ihre Schwester Leonor vor zwei Jahren.
17. Mai 2017  Wie alle Kinder tragen trägt Sofia an diesem besonderen Tag die Uniform ihrer Schule, während ihre Schwester Leonor ein schlichtes Kleid in blau gewählt hat.
17. Mai 2017  An so einem Tag dürfen Familienmitglieder und Paten nicht fehlen. Begleitet wird Sofia von ihren Eltern, den Großeltern König Juan Carlos und Königin Sofia, Jesús Ortiz und Paloma Rocasolano (die auch Sofias Taufpatin ist), ihre Stiefgroßmutter Ana Togores, ihrer Urgroßmutter Menchu Alvarez del Valle sowie ihren Patenonkel Prinz Konstantin-Assen von Bulgarien.
16. April 2017  Am Ostersonntag geht König Felipe mit seiner Familie traditionell auf Mallorca in die Messe. Königin Sofia ist mit dabei.

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Das Könighaus ist von den testamentarischen Verfügungen des überzeugten Monarchisten völlig überrascht worden. Kontakte zwischen dem Kronprinzenpaar und Juan Ignacio Balade, der sein Vermögen unter anderem durch Immobilien, Aktien und Finanzanlagen angehäuft hatte, hatte es vorher nicht gegeben. Rechtsexperten überprüfen nun im Auftrag des Zarzuela-Palastes, ob das Prinzenpaar und die königlichen Enkel das Erbe überhaupt annehmen dürfen. Spanische Medien und Parteien diskutieren bereits, was mit dem Geld passieren soll. Am Rande eines Besuches in Abu Dabi ließen Felipe und Letizia am Samstag (16. Januar) durch einen Sprecher erklären, dass sie die Großzügigkeit von Juan Ignacio Balada zu schätzen wüssten und planen würden, das eventuelle Erbe jedenfalls für soziale Zwecke zu verwenden.

kdi

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