Pierce Brosnan
© Getty Pierce Brosnan

Pierce Brosnan Klage um Klage

Gerade erst hatte Pierce Brosnan dem Gericht ein Schnippchen geschlagen. Ein Fotograf will jedoch einfach nicht locker lassen

Ende November war Ex-"007" Pierce Brosnan gerade noch mal davongekommen: Die Staatsanwaltschaft entschied, dass es für den Vorwurf der Körperverletzung an einem Fotografen nicht genügend Beweise gebe, um den Fall strafrechtlich zu verfolgen und vor eine Jury zu bringen.

Doch Robert Rosen, der Betroffene, will nicht locker lassen - Strafe muss eben sein: Wie der Internetdienst "TMZ" berichtet, klagt er nun persönlich gegen den Hollywoodstar. Dabei geht es ihm jedoch offenbar weniger um Gerechtigkeit als darum, eine ordentliche Stange Geld zu verdienen: Der Paparazzo verlangt nicht nur einen Schadensersatz in unbekannter Höhe, weil ihn der tätliche Angriff daran gehindert hätte, Einnahmen zu machen. Er klagt außerdem auf Schmerzensgeld, da der Schauspieler ihm durch Schläge auf den Brustkorb nicht nur "ernsthafte körperliche und seelische Pein", sondern darüber hinaus Verletzungen, darunter Rippenprellungen, zugefügt habe. Ein kurzer Rückblick: In den Gerichtsdokumenten hieß es, Pierce Brosnan "boxte, schlug, traf und attackierte", als er Ende Oktober vor einem Restaurant in Malibu mit dem Fotografen aneinander geraten war. Doch auch Rosen selbst war nicht ganz unbeteilgt und wehrte sich mit einem Tritt in den Bauch.