Pete Doherty Drogen im Knast

Auch im Knast kommt Pete Doherty nicht zur Ruhe. Statt Ruhe und Erholung bestimmen auch dort altbekannte Gewohnheiten seinen Alltag

So hatten sich die Richter das mit der 14-Wochen-Gefängnisstrafe für Pete Doherty sicher nicht vorgestellt. Aber wie Bilder aus dessen Knastalltag jetzt belegen, ist der Sänger auch dort nicht gewillt, seine Drogensucht zu überdenken. Pete nutzt die freie Zeit zum Konsumieren altbekannter Substanzen: Heroin hinter Gittern, im Falle des "Babyshambles"-Sängers traurige Realität.

In den vergangenen Tage machten Gerüchte die Runde, dass Pete Dohertys Knastalltag von Sonderbehandlungen geprägt sei. Extra-Matratzen in der Zelle und Schutz vor den Mithäftlingen seien nur zwei der Dinge, die Pete den Knastalltag angenehmer gestalten würden. Anscheinend hat der Musiker mit dem Hang zur Selbstzerstörung zusätzlich ganz eigene Strategien entwickelt, um die Zeit im Knast zu nutzen: Der lang überfällige Entzug gehört nicht dazu. "Wir sind entsetzt, wie stark Petes Drogensucht wirklich ist. Man hat ihn in den Knast gebracht, um sicherzustellen, dass er endlich aufhört mit dem Heroin. Aber sein Bedürfnis nach der Droge scheint unersättlich," so ein Mithäftling gegenüber der "Sun". Die heute aufgetauchten Bilder belegen einmal mehr, wie schlecht es um den Zustand Pete Dohertys wirklich bestellt ist.

mlu