Peaches Geldof
© Wireimage.com Peaches Geldof

Peaches Geldof Ein Pfirsich für Afrika

Sir Bob sammelt gerne für die Ärmsten der Armen - nun soll auch Tochter Peaches Geldof Gutes und in Afrika karitative Arbeit tun. Netter nebeneffekt: So kann sie gleichzeitig dem Partyleben in London entsagen

Wenn es nach Vater Bob Geldof geht, sollte sein gefährdetes Töchterchen Peaches Geldof schleunigst aus der Party- und Drogenszene Londons verschwinden. Und warum nicht gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen? Sir Bob, der für seine karitative Arbeit bekannt ist und sich seit Jahren für Hilfsprojekte in Afrika einsetzt, möchte Peaches am liebsten ebenfalls in Hilfsprojekten auf dem schwarzen Kontinent sehen. So könne sie dort Gutes tun und gleichzeitig sicher sein vor den Verlockungen der Großstadt.

Die "News of the World" zitiert einen Vertrauten mit den Worten: "Die Party-Zeit für Peaches ist vorbei. Bob hat einfach genug von ihr und ihrem außer Kontrolle geratenen Zustand. Sie wird rausgeschickt, um diesen Sommer Gutes zu tun und ihre Drogenpfade hinter sich zu lassen."

Peaches, der wilde Partynächte und exzessiver Drogenmissbrauch nachgesagt werden, ist mit ihren 19 Jahren zwar bereits volljährig und somit für ihr Tun alleine verantwortlich, Vater Bob aber macht sich verständlicher Weise Sorgen. Peaches' Mutter, die TV-Moderatorin Paula Yates, war 2000 an einer Überdosis Heroin gestorben. Sie war 41 Jahre alt.

sgr