Paul McCartney HELP!

Der Ex-Beatle schreibt sich den Kummer mit neuen Hits von der Seele. Jetzt verrät er, dass das er zusätzlich professionelle Hilfe beansprucht

Sir Paul McCartney hat zugegeben, dass er zu Psychiatern geht, um seine Ängste zu überwinden und über familiäre Probleme zu sprechen. Der ehemalige Beatles-Star, zurzeit noch in erbitterter Scheidungsschlacht mit Noch-Ehefrau Heather Mills, hält auch Songschreiben für eine gute Therapie. Für zusätzliche emotionale Unterstützung hat er einen Psychologen auf Abruf. McCartney: "Ich war bei Psychologen, Songschreiben hat nicht immer funktioniert. Es ist keine schlechte Idee, jemanden zu haben, mit dem man reden kann. Normalerweise geht es um Familiensachen." Von denen hat er zurzeit auch einige auf dem Zettel - fast täglich kündigt sich neuer Stress zwischen ihm und seiner Ex im Kampf um das Sorgerecht um die gemeinsame Tochter Bea.