Paul McCartney
© Getty Paul McCartney

Paul McCartney Es reicht!

Irgendwann ist auch mal gut: Paul McCartney will Heather Mills jetzt in ihre Schranken weisen - und plant seinen großen Streich

Als Heather Mills vergangene Woche vor laufender Kamera ausrastete und sich wild schimpfend schließlich dazu bekannte, kurz vor einem Selbstmord gestanden zu haben, stand es Paul McCartney längst bis sonstwo hin. Laut Berichten der britischen "News of the World" soll ihr denkwürdiger Auftritt für den Musiker der ausschlaggebende Punkt gewesen sein, seine Ex-Frau in ihre Schranken zu weisen. Paul hat seinem Anwalt offenbar die Anweisung gegeben, das alleinige Sorgerecht für die kleine Bea, ihre gemeinsame Tochter, zu beantragen - vor lauter Sorge um deren Wohl. "Paul hat Angst, dass Heather durchdreht. Er ist sehr besorgt", äußerte sich ein enger Freund der Familie. Zu Recht: "Sie hat gegenüber der ganzen Welt behauptet, dass ihr Leben in Gefahr ist. Wenn das wahr ist, dann ist das von Bea es auch und sie muss zu ihrem Vater."

Ob tatsächlich etwas an Heather Mills Behauptungen dran ist, ominöse Killer und eine Untergrundorganisation hätten es auf sie abgesehen? Höchstwahrscheinlich nicht. Doch es wäre bitter für das Ex-Model, wenn die Darbietung im Fernsehen sie nun das Sorgerecht für die geliebte Tochter kosten würde. Bitter mag es auch für sie sein, zu beobachten, wie Paul sein Leben zu genießen scheint, während ihr eigenes Heather kaum noch Freude bereitet: Jetzt berichtete die britische Tageszeitung "The Sun" nämlich auch noch, dass sich der Ex-Beatle zur Zeit mit Nancy Shevell, einer 47-jährigen US-Amerikanerin vergnügen soll - mit sanften Küssen und romantischen Strandspaziergängen ...