Paul McCartney

Schmerzhafte Scheidung

Scheiden tut vor allem im Geldbeutel weh: Das bekommt jetzt wahrscheinlich auch Paul McCartney zu spüren

Paul McCarntey

Paul McCarntey

Hinter verschlossenen Türen entscheidet sich vor dem "High Court" in London womöglich einer der heftigsten Scheidungskriege 2007: Wie die britische Tageszeitung "The Sun" berichtet, soll die Waffen gestreckt und seiner Noch-Ehefrau überraschend satte 50 Millionen Pfund angeboten haben - offenbar damit endlich Ruhe ist. Denn sollten die Verhandlungen in Sachen Scheidung und Sorgerecht für Beatrice, ihre gemeinsame Tochter, unter diesen Voraussetzungen erfolgreich sein, so bliebe beiden Parteien langwierige Verhandlungen erspart. Etwas, das sowohl als auch Paul zum Wohle ihrer Tochter wichtig zu sein scheint. Vor ihrem vierten Geburtstag am 30. Oktober solle alles geregelt sein, damit die Kleine nicht mehr länger unter den Streitereien ihrer Eltern zu leiden habe, gab ein Insider an.

Doch so ganz uneigennützig wird Heather Mills dann doch nicht sein - und sich aufgrund des großzügigen Angebot von Paul freudig die Hände reiben: Denn ursprünglich hatte sie "nur" 10 Millionen vom Ex-"Beatle" gefordert. Allzu sehr sollte es diesen jedoch nicht schmerzen: Paul McCartney wird ein Gesamtvermögen von 825 Pfund nachgesagt.

Beim angesetzten Gerichtstermin waren beide Parteien anwesend. Obwohl die Sitzung am Abend zu Ende ging, liegen noch liegen keine Berichte darüber vor, ob es zu einer Einigung kam.

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