Paris Hilton Nicht verhandlungsfähig

Um nicht schon wieder vor Gericht stehen zu müssen, greift Partygirl Paris Hilton auch schon mal in die Trickkiste - und lässt Psychiater sprechen

Ihren letzten Prozess hat sie noch gar nicht richtig verdaut, schreibt noch Petitionen und versucht es miot Kirchgang. Und schon sollte Paris Hilton erneut vor Gericht erscheinen. Diesmal ging es um eine zivilrechtliche Klage der Diamanatenerbin Zeta Graff, die im jahr 2005 eingereicht wurde. Paris wird vorgeworfen, "gemeine Lügen" über Graff verbreitet zu haben, die dann in der "New York Post" gedruckt wurden. Es geht um zehn Millionen Dollar ( rund 7,38 Millionen Euro), der Verhandlungstermin war auf den 22. Mai angesetzt.

Nun aber hat Psychiater Dr. Charles Sophy nach Angaben des Starblogs tmz.com bei gericht die Erklärung abgegeben, dass Paris "nicht in der Lage ist, in irgendwie sinnvoller Art und Weise" an einem gerichtstermin teilzunehmen. Sie sei so "emotional angespannt und traumatisiert" von dem urteil am 04. Mai, das ihr 45 Tage Haft bescherte, dass der Anhörungstermin ihren mentalen Zustand verschlimmern würde und der daher verschoben werden müsse. Der Richter zeigte sich milde, verlegte den Termin auf den 22. August.