Paris Hilton Moskau ohne Paris

Selbst eine Millionenerbin kann sich nicht alles erlauben. Paris Hilton flog während ihres Moskau-Aufenthaltes aus dem luxuriösen "Hyatt"-Hotel. Sie als Hotelkennerin hätte auch wissen müssen, dass man sich nicht auf teuren Tapeten verewigt

Irgendwie mal wieder eine typische Paris-Aktion: Als Paris Hilton zu Besuch in Moskau war und im luxuriösen "Hyatt"-Hotel wohnte, wollte die Schöne ihren Fans wohl eine besondere Nachricht hinterlassen und griff kurzerhand zum schwarzen Edding.

Nur waren leider weder CD-Hüllen noch Autogrammkarten Ziel ihres schriftlichen Angriffs, sondern die exquisite Tapete ihrer 10.000 Euro-Suite. Eigentlich eine witzige Idee, mit der die Millionenerbin ein Fotoshooting aufpeppen wollte. Die Hotelbosse sahen das allerdings anders und verwiesen die 27-Jährige des Hotels.

Eine Strafe bekam Paris auch noch aufgebrummt: Umgerechnet über 5.600 Euro kostet sie ihre kreative Einlage. Und in Zukunft muss sich die Freundin von Benji Madden in Moskau ein anderes Hotel suchen: "Fräulein Hilton hat die Tapete in unserer Luxus-Suite ruiniert. In so einem Fall kommt dieser Gast direkt auf die schwarze Liste," erklärt ein Sprecher des Hotel.

Keine Sorge, Paris, in Moskau gibt es ja auch ein "Hilton"-Hotel.

cqu