Paris Hilton Kille-kille, Killerfisch!

Beim Baden vor der Insel Bora Bora kraulte Paris Hilton einen Stechrochen. Dabei können diese Tiere ganz schön gefährlich sein

Gefahr ist ihr zweiter Vorname - oder müsste es zumindest sein (in echt lautet er Whitney). Jedenfalls hat Paris Hilton beim Baden vor der Insel Bora Bora angstfrei-naiv mit einem Stechrochen geplanscht.

Witzig oder Wahnsinn? Die meisten Fische dieser Art haben nämlich Giftstachel am Schwanz, eine Begegnung mit ihnen kann für Menschen tödlich enden. Der als "Crocodile Hunter" bekannt gewordene Dokumentarfilmer Steve Irwin starb im September 2006, nachdem ihn ein Stachelrochen ins Herz gestochen hatte.

Doch daran hat Paris sicher nicht gedacht, als sie die Kamera zückte um eine Nahaufnahme des Rochens an ihrer Brust zu machen. Ein Augenzeuge berichtet: "Zunächst schien Paris etwas besorgt, als die Haie und Stechrochen um das Boot schwammen. Aber nach einiger Überlegung sprang sie einfach ins Meer. Sie ist wirklich furchtlos."

Oder vielleicht auch nur verwirrt-verliebt? Schließlich urlaubt Paris Hilton gemeinsam mit ihrem Wieder-Freund Doug Reinhardt auf Wadigi Island. Er hatte ihr die sündteuren Luxusferien als Zeichen seiner Liebe geschenkt. Und Paris ist ganz hin und weg. "Es ist das wahre Paradies. So schön und privat. Der perfekte Urlaubsort", twitterte sie. So richtig perfekt ist's für Paris aber erst durch Doug. "Ich erlebe die schönste Zeit meines Lebens. Doug hat mich auf den romantischsten Urlaub mitgenommen", so Paris.

Paris Hilton im Glück - nicht nur, weil der Rochen seinen Stachel stecken lassen hat ...

jwa