Owen Wilson
© Getty Owen Wilson

Owen Wilson Auf eigene Faust

Wenn das mal gut geht: Owen Wilson verzichtet darauf, sich in eine Entzugsklinik zu begeben. Er will es ganz alleine schaffen

Hollywoods aktuelles Sorgenkind Owen Wilson möchte sein Leben wieder in den Griff kriegen - und zwar ganz alleine. Laut dem Internetdienst "femalefirst.co.uk" wehrt er sich mit Händen und Füßen dagegen, die Hilfe einer Entzugsklinik in Anspruch zu nehmen. Wenn das bloß mal gut geht: Bei seinem Versuch, sich selbst zu töten, soll eine Überdosis Drogen immerhin keine ganz unwesentliche Rolle gespielt haben. Doch jetzt pocht der Star angeblich darauf, kein derart ernsthaftes Probleme zu haben, dass er sich einweisen lassen müsste - zur Sorge von Freunden und Familie. Diese hatten fest damit gerechnet, dass der 38-Jährige in nächster Zeit ein entsprechendes Programm beginnen würde.

Owen denkt nicht daran. Stattdessen hat er eine viel bessere Idee: Er will sich rund um die Uhr durch einen persönlichen Entzugshelfer für 750 Dollar am Tag betreuen lassen - sogar bei einem Roadtrip. Der Schauspieler will sich ganz abkappseln, Los Angeles für eine Weile hinter sich lassen. Von seinem speziellen Entzugsprogramm verspricht er sich Erholung und einen weitaus größeren Erfolgt. Hoffentlich behält er damit Recht.