"Ohne Rücksicht auf Verluste": Gunter Gabriel
© Wenn Gunter Gabriel

"Ohne Rücksicht auf Verluste" Jetzt packt Gunter Gabriels Managerin aus

Gunter Gabriel verließ das Dschungelcamp freiwillig. Seine Managerin weiß, wie der Sänger wirklich drauf ist

"Ohne Rücksicht auf Verluste"
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Gunter Gabriel soll Gerüchten zufolge das Dschungelcamp auf eigenen Wunsch verlassen haben

Gunter Gabriel hat als erster das Dschungelcamp verlassen, gestern sagte er den alles bedeutenden Satz und ging freiwillig. Schon Harry Wijnvoord urteilte gestern über Gunter, er habe die Show unterschätzt und ihm sei alles scheiß-egal. Doch ist der Schlagersänger wirklich so egoistisch, dass ihm die anderen Camper und seine Leute in der Heimat egal sind? Gala.de hat sich bei Gunters Managerin erkundigt – obwohl, Managerin kann man eigentlich nicht sagen: "Ich bin eher Büro als sein Management. Gunter ist nicht zu managen", stellt die nämlich lachend klar. Ja, auch Gunters Büro ist sich über Gunters eigenen Kopf durchaus bewusst. Sagen wir mal so: Gunter macht eben, was er will und das eben laut Gunters Büro "ohne Rücksicht auf Verluste".

Authentisch und treu

Und wie der Gunter so ist, hat er sein Büro nach seinem Auszug auch nur mit dem Nötigsten an Informationen versorgt: "Ich habe bisher nur eine einzige SMS von ihm bekommen: 'Ich bin raus!' Aber das ist typisch für ihn." Gunter ist eben ein Original. "Egal, was eine Handlung für ihn bedeutet, er macht es einfach. Gunter ist authentisch und bleibt sich treu. Wo wir vielleicht darüber nachdenken würden, was unser Handeln jetzt für Konsequenzen hat, handelt Gunter einfach. Dieses Verhalten hat manchmal Vorteile, aber meistens Nachteile (lacht). Doch wo sich die eine Tür schließt, öffnet sich eine andere wieder. Manchmal merkt man erst ein Jahr später, was Gunters Handlungen für gute Nachwirkungen mit sich bringen. Das kann man jetzt noch nicht sehen, aber oft ist es so." Mit den Konsequenzen sind natürlich auch die finanziellen Nachteile gemeint, die auf Gunter und sein Team jetzt zukommen. Durch seinen früheren Ausstieg soll Gunter die Hälfte der abgemachten Gage nicht erhalten. Übel nimmt ihm seine Managerin - äh, sein Büro - seine Entscheidung aber nicht, im Gegenteil. Für seine Spontaniteit wird er auch von vielen bewundert und unterhaltend ist diese allemal.