Nina Bott
© Getty Images Nina Bott

Nina Bott Verrät Namen ihres Babys

Schauspielerin Nina Bott ist im Babyglück und erzählt im GALA-Interview von ihrem Töchterchen

Als GALA die hochschwangere Nina Bott Ende vorigen Jahres zum Fotoshooting traf, sagte sie mit einem glückseligen Lächeln: "Am liebsten hätte ich diesen Bauch für immer!" Jetzt ist der Babybauch weg, Töchterchen Luna Victoria da und das Glück noch größer.

Wie sieht Ihr neues Leben zu dritt aus? Haben Sie sich als Trio schon eingespielt?

Nina Bott: Nina Bott und Benjamin Baarz
© Getty ImagesNina Bott und Benjamin Baarz

Meine Tochter ist am 20. Dezember zur Welt gekommen, das ist ja eh eine ruhige Zeit, denn der Stress fährt am Jahresende runter. Deshalb liefen auch die ersten Tage zu Hause schon sehr entspannt ab. Die Kleine isst und schläft fast nur! Sie hat wirklich einen guten Nachtschlaf, wir sind als Eltern also nicht irre übernächtigt. Übrigens: Der 20. Dezember war ein Sonntag. Sonntagskinder sollen sehr mutig und lebensfroh sein.

Wie sind Sie auf den Namen Luna Victoria gekommen?

Ich wollte unbedingt etwas mit L am Anfang, weil mein Sohn Lennox heißt. Luna finde ich wunderschön. Zu diesem modernen Namen wollten Benni und ich noch etwas Klassisches. So kamen wir schließlich auf Victoria.

Haben Sie lange darüber diskutiert?

Nein, wir waren uns schnell einig. Im Prinzip hatten wir den Namen schon, bevor ich überhaupt schwanger geworden bin. Wir wussten immer, wenn wir ein Mädchen bekommen, wird es Luna heißen.

Wie verlief die Geburt?

Ohne Probleme! Es ging nur auf einmal alles rasend schnell. Ich bin den Abend vorher in die Klinik gefahren, weil mein Fuß angeschwollen ist. Solche Wassereinlagerungen treten bei Schwangerschaftsvergiftungen auf. Das hatte ich nach der Entbindung meines Sohnes, ich wollte deshalb auf Nummer sicher gehen. Aber es war jetzt alles gut. Am nächsten Tag setzten die Wehen ein, ich bin dort in die Badewanne gestiegen, weil ich dachte, sie würden dann weniger werden. Dem war aber nicht so. Auf einmal ging es ruck, zuck los. Die Hebamme meinte nur: "Sofort hinlegen!" – und dann war Luna schon auf der Welt. Es war eine Zehn-Minuten- Geburt. Benni musste mit anpacken. Der hatte alle Hände voll zu tun.

Hat er sich denn gut gehalten?

Er ist nicht umgekippt oder so. Männer haben ja häufig Angst, dass sie ihre Frau oder Freundin leiden sehen müssen. Oder dass es Komplikationen gibt und sie nichts dagegen tun können. Das war bei Benni auch ein wenig so. Letztendlich war die Geburt aber vorbei, bevor sie überhaupt losging.

Und dann Weihnachten zu Hause …

Ja, unsere Tochter war das größte Geschenk für Benni und mich. Wir haben uns diesmal auch sonst nichts geschenkt, war nicht mehr nötig. (lacht) Wir sind einfach unheimlich glücklich. Weihnachten ist übrigens die ganze Familie zum Essen zu uns gekommen.

Ihr Sohn Lennox aus einer früheren Beziehung ist jetzt zwölf Jahre alt. Wie findet er es, ein Schwesterchen zu haben?

Er ist ganz vernarrt in Luna. Sie ist aber auch zu süß. Man möchte sie den ganzen Tag knuddeln. Sie schläft die nächsten Wochen noch bei uns im Schlafzimmer, in ihrer Wiege. Irgendwann wird sie nachts aber natürlich in ihr eigenes Zimmer kommen. (seufzt)

Viele Mütter wollen nach einer Entbindung so schnell wie möglich wieder in Form kommen. Wie fit fühlen Sie sich?

Ich nehme gerade durch das Stillen irre viel ab. Und ich mache Rückbildungs- Gymnastik, um die Muskeln zu stärken. Wenn ich mich dann wieder mehr bewegen darf, werde ich laufen gehen.

Und wie lange möchten Sie Pause vom Job machen?

Noch zwei, drei Wochen, dann darf ich wieder. Ich habe da ein sehr interessantes TV-Projekt, auf das ich mich sehr freue.