Nicole Richie
© WireImage.com Nicole Richie

Nicole Richie Sieg gegen Paparazzo

Nicole Richie hat ihre Drohung wahr gemacht und eine einstweilige Verfügung gegen einen Paparazzo durchgesetzt. Der Fotograf hatte Richie und ihren Kindern wiederholt aufgelauert

Nicole Richie hat am Mittwoch (10. November) eine einstweilige Verfügung gegen einen Fotografen erwirkt, der sie und ihre Kinder wiederholt verfolgt haben soll. Anfang Oktober wetterte Richie bereits auf ihrer Homepage gegen Paparazzi, die vor dem Kindergarten ihrer kleinen Tochter Harlow, 2, auf Bilderjagd gingen. Schon damals drohte sie rechtliche Konsequenzen an, falls sich die Fotografen nicht respektvoller verhalten würden.

Wie der Klatschblog "Tmz.com" berichtet, darf sich der Paparazzo Fabricio Luis Mariotto nun Nicole Richie und ihrer Familie sowie dem Kindergarten der Kleinen nur noch bis auf 91 Meter nähern. "Er fährt wahllos um meine Kinder und andere herum, ruft, schreit und versucht, uns zu erschrecken, damit er unsere Reaktion fotografieren kann. Er betritt verbotenerweise das Gelände des Kindergartens, um Kinder zu fotografieren", hieß es unter anderem in Richies Anklage gegen Mariotto. Die zweifache Mutter gab außerdem an, der Fotograf habe oft sein Auto inmitten einer stark befahrenen Straße stehen lassen, nur um ein Foto von ihr zu schießen. "Sein rücksichtloses Verhalten verursacht ernsthaften emotionalen Schaden, ich bin um die Sicherheit meiner Kinder besorgt bin."

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Nicole Richie schlechte Erfahrungen mit Paparazzi macht: Im vergangenen Jahr wurde die TV-Bekanntheit leicht verletzt, als ein Fotograf ihren Wagen anfuhr.

sst