Mirjam Weichselbraun
© CoverMedia Mirjam Weichselbraun

Mirjam Weichselbraun Bauchgefühl statt Bond-Style

Schauspielerin Mirjam Weichselbraun lebt nach der Liebes-Devise: "Entweder man vertraut oder lässt es bleiben."

Mirjam Weichselbraun (31) würde ihrem Partner nie nachspionieren.

Auf die Frage, was man tun kann, um nicht betrogen zu werden, erklärte die hübsche Schauspielerin ('Unter Umständen verliebt') der 'B.Z.': "Ach, da kann man sich nicht schützen. Entweder man vertraut oder lässt es bleiben, dann muss ich mit dem anderen aber auch nicht zusammen sein. Das ist eine Entscheidung, die man trifft." Einen Detektiv würde sie also nicht anheuern und sich auch nicht selbst auf Spurensuche begeben. "Von Nachspionieren halte ich nichts. Manchmal kann man sich auch auf sein Bauchgefühl verlassen, aber eben nur manchmal."

Doch auch die Darstellerin kann ein Lied von Geheimniskrämerei in Liebesangelegenheiten singen, nämlich wenn es darum geht ihr Privatleben vor den neugierigen Augen und Ohren ihrer Fans abzuschirmen. Das sei "nicht einfach" gestand sie. Umso mehr freut sie sich, wenn die Menschen einsehen, dass sie nicht alles an die große Glocke hängen möchte. "Ich bin immer glücklich, wenn jemand Verständnis dafür hat, dass ich bestimmte Dinge eben lieber mit Freunden teilen will", erklärte die gebürtige Innsbruckerin und betonte: "Nicht weil ich ein großes Geheimnis daraus machen will, so wichtig bin ich nun wirklich nicht, einfach weil ich mich so wohler fühle und auch nicht das Verlangen habe, immer über mich zu sprechen."

Gerade war die Blondine in der Komödie 'Herztöne' zu sehen, in der sie in die Rolle einer dänischen Prinzessin schlüpfte. Im Gegensatz zu vielen anderen Mädchen, hatte sie jedoch nie Interesse am Posten als Königskind. "Prinzessin stand nicht auf meiner Berufsliste. Karneval-Kostüme waren bei mir eher Cowboy und Charlie Chaplin." Die Karrierefrage lautete auch vielmehr Polizist oder Pauker: "Eine Zeit lang wollte ich FBI-Agentin werden, bis hin zu Lehrerin. Ich war da also, wie man sieht, offen für alles", erinnerte sich Mirjam Weichselbraun.

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