Micaela Schäfer
© CoverMedia Micaela Schäfer

Micaela Schäfer Freizügigkeit ist kein Grund zum Kritteln

Model Micaela Schäfer findet "rechtsradikal-gesinnte" Politiker weitaus schlimmer als freizügige Frauen.

Micaela Schäfer (29) findet es "albern", wenn Frauen wegen Freizügigkeit kritisiert werden.

"Es ist albern, die Nase zu rümpfen, nur weil einige Frauen mit Freizügigkeit und Sexualität ihr Geld verdienen. Da würde ich das Erscheinen eines rechtsradikal-gesinnten Politikers schlimmer finden", erklärte das Nacktmodel im Interview mit 'Heute.at'. Auf die Frage, wie sie mit ähnlicher Kritik an ihrer eigenen Person umgehe, antwortete die Schöne: "Total locker. Ich werde sehr oft kritisiert, weil ich eben das sage, was ich denke, dazu stehe und mich gerne ausziehe. Was ist denn so schlimm daran?"

Ganz in diesem Sinne lässt sich die gebürtige Leipzigerin auch nicht auf ihr Outfit festnageln, das sie zum diesjährigen Wiener Opernball am 7. Februar tragen wird. "Ich werde sicher nicht die Hochgeschlossenste sein, aber sicher auch nicht die Nackteste … Na obwohl … Ein wenig skandalös kann es ruhig sein, jedoch angemessen", neckte die Brünette. Dabei weiß sie schon ganz genau, was sie an dem Abend tragen wird: "Mein Kleid wird vom renommierten Designerduo Kauffeld und Jahn angefertigt, exakt auf meine Maße. Ich will noch nicht zuviel verraten, aber es wird die Micaela-Personality beibehalten."

Schäfer freut sich schon "sehr" auf ihr Opernball-Debüt: "Ich verfolge den Opernball jedes Jahr medial mit und für mich ist es eines der Highlights in jedem Jahr. Es wird soviel Glamour und Hollywoodflair versprüht. Ich finde es großartig, was Richard Lugner und Helmut Werner immer auf die Beine stellen", sagte sie der Publikation und ergänzte: "Ich erwarte ein großes Ereignis in der Wiener Gesellschaft. Ich liebe Wien, gepflegte Traditionen und Hollywood. Und das ist der Wiener Opernball."

Außerdem verriet sie, auf welche anderen Gäste sie besonders gespannt ist: "Ich freue mich sehr auf Mira Sorvino und Gina Lollobrigida. Zwei klasse Schauspielerinnen. Und natürlich freue ich mich auf Prinz Marcus von Anhalt. Ein toller Entertainer und Geschäftsmann. Ich freue mich, mit ihm oder Helmut Werner meinen ersten Walzer aufs Parkett zu legen", schwärmte die schöne Deutsche.

Vor dem Tanzen hat sie allerdings "ein wenig Angst", denn es wird ihr erstes Mal im Dreivierteltakt werden. "Also das mit dem Tanzen wird ein Problem. Ich habe noch nie Walzer getanzt. Ich bin mir aber sicher, dass mir Helmut Werner behilflich sein wird und mir ein paar Schritte beibringen wird. Er ist ein lieber Freund und unterstützt mich auch beruflich sehr. Ich bin ihm sehr dankbar für seinen Einsatz und habe großen Respekt vor seiner Arbeit. Er wird mich gut durch den Abend bringen."

Weitere Vorbereitung auf das Society-Event hat die Wahl-Berlinerin nicht nötig: "Ich bereite mich nun nicht besonders darauf vor. Ich habe Anstand und gute Umgangsformen und ich weiß mich situationsbedingt zu kleiden", betonte Micaela Schäfer.

Der Opernball diese Woche ist nicht das einzige große Event, das für Februar in ihrem Kalender steht. Das Model wird als Begleiterin von Marcus Prinz von Anhalt angeblich nach Hollywood reisen und am 24. Februar bei der Oscar-Party von Musiklegende Elton John (65, 'Believe') aufkreuzen.