Menowin Fröhlich
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Menowin Fröhlich Es muss musikalisch bleiben

Selbst wenn er mal knapp bei Kasse ist: Der Popstar Menowin Fröhlich würde nie bei TV-Shows wie dem "Dschungelcamp" mitmachen

Menowin Fröhlich, 26, will sich weiterhin auf seine Musik konzentrieren, als Reality-TV-Star möchte er nicht durchstarten.

Am Samstag (29. März) ist der einstige DSDS-Vizesieger zum ersten Mal seit vier Jahren wieder auf der Showbühne von Dieter Bohlens, 60, Talentshow aufgetreten. Die vergangenen Jahre waren häufig turbulent für den gebürtigen Münchener, der zeitweise durch kräftige Skandale von sich reden machte. Beruflich lief es dagegen nicht immer gut. Angebote für Reality-Formate gab es für ihn reichlich, aber das käme für ihn nicht in Frage: "Ich hätte in den Dschungel oder zum Promi-Boxen gehen können", gab Fröhlich auf Nachfrage von "Bild" zu. Aber: "Das hatte nix mit meiner Musik zu tun", er habe die Angebote abgelehnt.

Wenn es mal knapp mit dem Geld wurde, ließ sich der Musiker lieber von seiner Familie unterstützen. Um den Skandalsänger ist es deutlich ruhiger geworden. Seine drei Kinder sehe er "jeden zweiten Tag" und er lebe "ganz ländlich in einer Mietwohnung bei Darmstadt."

Auf seiner Facebook-Seite zeigte sich der geläuterte Sänger begeistert von seinem Auftritt am Wochenende und veröffentlichte gemeinsame Fotos von sich mit Dieter Bohlen und dem neuen Jury-Mitglied Marianne Rosenberg (59, "Er gehört zu mir"). Von der Schlagerkönigin schwärmte Menowin Fröhlich: "Ein großer Moment eine wunderbare Frau und eine grandiose Sängerin!"