Lindsay Lohan
© CoverMedia Lindsay Lohan

Lindsay Lohan Angebot der Staatsanwaltschaft

Schauspielerin Lindsay Lohan könnte bei einem neuen Deal seitens der Behörden nur 60 statt der geforderten 180 Tage in einer Suchtklinik verbringen müssen.

Lindsay Lohan (26) hat angeblich einen besseren Deal vom Staatsanwalt angeboten bekommen.

Die Schauspielerin ('Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag') ist wegen rücksichtslosen Fahrens, Behinderung der Polizei und Falschaussage angeklagt. Die Amerikanerin verursachte im vergangenen Juni einen Unfall mit einem Porsche und hatte behauptet, dass nicht sie, sondern ihre Assistentin den Sportwagen fuhr. Daraufhin wurde ihre Bewährung, die noch von dem vorherigen Prozess wegen Diebstahls einer Kette stammt, aufgehoben und nun drohen dem Hollywoodstar bis zu 245 Tage Haft.

Dazu wird es wohl nicht kommen. Zwar soll Lindsay Lohan einen Deal mit der Staatsanwaltschaft abgelehnt haben, bei dem sie sechs Monate in eine Suchtklinik gehen müsste, aber die Gegenseite soll laut 'TMZ' nun mit einem neuen Angebot gekommen sein: "Uns wurde erzählt, dass die Staatsanwaltschaft von Santa Monica bei ihrer Anklage wegen Falschaussage Lindsay 60 Tage in einer örtlichen Suchtklinik anbietet. Das sind vier Monate weniger als das ursprüngliche Angebot." Teil des Deals soll auch sein, dass die Darstellerin regelmäßig zu den Anonymen Alkoholikern geht. Laut 'TMZ' stand in dem Unfallbericht, dass man Alkohol in dem Wagen gefunden hätte, aber dass kein Alkoholtest seitens der Polizei durchgeführt wurde. Lohan muss wahrscheinlich auch Gemeindearbeit leisten und dies wohl in New York, wo sie nun lebt. Einer der Stolpersteine bei dem Prozess dürfte der Verstoß gegen ihre Bewährungsauflagen sein. Es hieß erst, dass die zuständigen Beamten die Hollywoodschöne unbedingt hinter Gitter sehen wollen, aber das scheint sich jetzt geändert zu haben. Mark Heller, der Anwalt von Lindsay Lohan, wird das Angebot der Staatsanwaltschaft heute prüfen.