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Jay-Z Abschied von den Brooklyn Nets

Hip-Hopper Jay-Z verzichtet auf die Beteiligung an seinem Basketball-Heimatklub Brooklyn Nets, weil er selbst ins Sportmanagement einsteigen möchte.

Jay-Z (43) ist nicht länger Mitbesitzer der Brooklyn Nets.

Der Rapper ('A Star Is Born') besaß eine Beteiligung an dem Basketballteam aus dem New Yorker Stadtteil, in dem er wurde. Am Donnerstag bestätigte der Star die wochenlangen Spekulationen, dass seine finanzielle Zugehörigkeit an den Klub nach zehn Jahren erloschen sei. "Ein Mitglied der Nets-Organisation zu sein, hat einige meiner größten Ambitionen übertroffen. Es ging nie um eine Investition; es ging um die Nets und Brooklyn", hieß es in einem offiziellen Statement des Musikers. Außerdem bedankte sich Jay-Z bei seinen Kollegen und den Sportfans, die er "das Lebenselexier eines jeden Teams" nannte.

Der Musikmogul bestätigte weiter Gerüchte von seinem Traum, sich ins Sportmanagement vorzuwagen. Der Künstler erklärte, dass er seine Beteiligung an den Nets aufgeben musste, um neue Unternehmungen mit seiner Firma Roc Nations Sport angehen zu können. "Unser neuestes Unterfangen hat sich dem Aufbau von Marken professioneller Athleten verschrieben, so wie wir es für einige der heutigen Top-Musikkünstler getan haben. Damit Roc Nation Sports sein ganzes Potenzial entfalten kann, schreiben die Regeln der NBA vor, dass ich meine Eigentümerschaft bei den Brooklyn Nets aufgebe. Es war eine schwere Entscheidung, aber wie ich zuvor dargelegt habe, geht es nicht um den Besitz … Ich werde immer ein Brooklyn Net sein."

Berichten zufolge ließ es sich Jay-Z umgerechnet fast dreieinhalb Millionen Euro kosten, um weniger als einen Prozent Anteil an den Nets zu besitzen, als die Geschäftsbeziehung mit dem Basketballteam 2003 ihren Anfang nahm.

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